Wanderkarte Hohe Schrecke, Schmücke

Artikelnummer: WKT-03

Wanderkarte Hohe Schrecke, Schmücke mit Wandergebiete um Heldrungen, Rossleben, Kölleda, Rastenberg und Grossmonra.

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Die Wanderkarte Hohe Schrecke, Schmücke zeigt die Wandergebiete um Heldrungen, Rossleben, Kölleda, Rastenberg und Grossmonra. Es zählt zur Haupteinheit "Unteres Unstrut Berg- und Hügelland" innerhalb der Einheit "Thüringer Becken und Randplatten".

Regionale Wanderungen

  • Natur- und Geschichtslehrpfad Roßleben / Bottendorf
  • Naturlehrpfad Kuckuckswäldchen Wiehe
  • Naturlehrpfad Schmücke Heldrungen
  • Naturlehrpfad Rastenberg
  • Naturlehrpfad Beichlingen
Info's Wanderkarte mit Rad- und Reitwegen enthält UTM-Koordinatengitter und ist GPS-tauglich.         
ISBN /                   978-3-86140-226-2
Maßstab 1 : 50 000
Verlag GeoThüringen Erfurt                                   
Das Untere Unstrut- Berg- und Hügelland ist eine Hügellandschaft entlang der Unteren Unstrut... mehr

Das Untere Unstrut- Berg- und Hügelland ist eine Hügellandschaft entlang der Unteren Unstrut und der Helme im Norden von Thüringen und Süden von Sachsen-Anhalt. Es ist ein Teil der Nordostbegrenzung des Thüringer Beckens. Die Höhenzüge bestehen im Gegensatz zur umliegenden Landschaft aus Buntsandstein.

Bekannte Teillandschaften sind der Höhenzug:

  • Hohe Schrecke - südlich der Unstrut zwischen Artern, Roßleben und Heldrungen.
  • Finne - schließt sich östlich bis Bad Bibra an.
  • Schmücke - südlich von Heldrungen und besteht aus Muschelkalk und Buntsandstein.


Kölleda ist über 1200 Jahre alt. Es wurde im Jahr 786 erstmals im Güterverzeichnis des Klosters Hersfeld genannt.

Roßleben hat ebenfalls eine über 1000-jährige Geschichte. In einem um 881 bis 899 entstandenen Zehntverzeichnis des Klosters Hersfeld ist es als „Rostenleba“ erwähnt. Die Klosterschule Roßleben entstand 1554 und ist heute ein staatlich anerkanntes Gymnasium.

Der Mühlenwanderweg ist ein 71 km langer Wanderweg von Großrudestedt bis nach Buttstedt. Am Weg liegen unter anderem die Bockwindmühle in Schillingstedt, die Windmühle in Altenbeichlingen, die Wassermühle in Battgendorf und die Weidenmühle in Kölleda. Das Logo des Mühlenwanderwegs ist ein blaues Rad mit acht Speichen auf weißem Grund.

Renaissance Schloss und Festung Heldrungen gehen auf eine Wasserburg aus dem 13. Jh. zurück. Es sind noch Architekturteile der Romanik und Gotik erhalten. Der alte Bergfried wird auch als „Müntzer-Turm“ bezeichnet. Hier wurde der reformatorische Prediger und Bauernführer vor seiner Hinrichtung gefangengehalten. Die Festung aus der Barockzeit ist in Erdwällen und Mauerwerk erkennbar. Das Freigelände der Festung ist frei zugänglich. Eine Innenbesichtigung ist nach Voranmeldung beim Heimatverein „Schloss Heldrungen e. V.“ möglich.

Klosterruine und Pfalz Memleben: Die Pfalz war im 10. Jh. ein Königssitz der ostfränkischen Könige Heinrich I. und seinem Sohn Otto I. Sie lag in der Nähe von Memleben. Die Lage der Pfalz konnte noch nicht genau lokalisiert werden. Im Jahr 979 stiftete Otto II. ein Benediktinerkloster in Memleben. Es wird heute als „Museum Kloster und Kaiserpfalz Memleben“ genutzt. Führungen, museumspädagogische Veranstaltungen sowie kulturelle Veranstaltungen beleben das ehemalige Kloster.

Das Kloster Donndorf ist eine ehemalige Zisterzienserabtei im Ortsteil Donndorf von Roßleben-Wiehe und wurde 1250 erstmals urkundlich erwähnt. Heute ist das Kloster eine Bildungsstätte.

Die Burg Wendelstein (Memleben) ist erstmals 1312 urkundlich bezeugt. 1981 wurden Sanierungsarbeiten an der Burgruine durchgeführt. 2004 kam es zum Verkauf der Burg. Erhalten sind Reste der Festungsanlagen. Burg und Festungsanlagen sind in stark ruinösem Zustand.

Museum die „Arche Nebra“ ist ein neues modenes Museum am Fundort zur Präsentation der Erkenntnisse über die Zeit als die „Himmelsscheibe von Nebra“ entstand.

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