Wanderkarte Mittlere Saale - Mittlere Ilm mit Weimar, Jena

Artikelnummer: WKT-22

Wanderkarte Mittlere Saale - Mittlere Ilm / Blatt 64 mit Weimar, Jena, Apolda, Bad Berka, Kahla, Blankenhain, Orlamünde und Kranichfeld sowie das Saaletal und Ilmtal.

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Wanderkarte von der Mittlere Saale und Mittleren Ilm Die Wanderkarte Mittlere Saale - Mittlere... mehr

Wanderkarte von der Mittlere Saale und Mittleren Ilm

Die Wanderkarte Mittlere Saale - Mittlere Ilm umfasst die Gebiete um die Städte Weimar, Jena, Apolda, Bad Berka, Kahla, Blankenhain, Kranichfeld, Orlamünde. Abgebildet sind die Landschaften Mittleres Saaletal von Uhlstedt bis Jena-Kunitz und das Ilmtal von Großhettstedt bis Oßmannstedt. Die Sehenswürdigkeiten aus der Umgebung wie z.B. die Leuchtenburg, das Jagdschloss Hummelhain und das Oberschloss in Kranichfeld sind auf der Rückseite vorhanden.

Info's Wanderkarte mit Radwegen enthält UTM-Koordinatengitter und ist GPS-tauglich.      
ISBN 978-3-86979-148-7
Auflage 2011
Maßstab         1 : 50 000
Verlag GeoThüringen Erfurt


Der Mittellauf der Saale tritt bei Saalfeld und Rudolstadt aus dem Thüringischen Schiefergebirge aus, durchbricht die Randplatten des Thüringer Beckens und passiert die Städte Kahla, Jena und Dornburg. Bei Naumburg nimmt die Saale die Unstrut auf. Hier tritt sie aus dem Naturpark Saale-Unstrut-Triasland aus. Es beginnt ab Weißenfels der Unterlauf der Saale.

Die Ilm ist ein linker Nebenfluss der Saale. Sie ist mit den Quellbächen 134,9 km lang und entwässert ein 1043 km² großes Gebiet im mittleren Thüringen. Die Ilm Quelle befindet sich südwestlich von Ilmenau. Sie fließt durch eine Karstregion in der ein Teil des Wassers versickert. Über Weimar und Apolda geht der Flusslauf nach Norden, um ebenfalls bei Naumburg in die Salle zu münden.

Ettersberg (481 m) ... ist ein Höhenzug aus Muschelkalk mitten im Thüringer Becken, im... mehr

Ettersberg (481 m)

... ist ein Höhenzug aus Muschelkalk mitten im Thüringer Becken, im Stadtgebiet von Weimar. Schloss und Park Ettersburg liegen auf dem Berg. Der Herzog von Sachsen-Weimar ließ sich das Schloss von 1706 bis 1712 errichten. Die Herzoginmutter Anna Amalia nutzte das Schloss 1776–1780 als Sommersitz. Hier traf sich ihr Künstlerkreis, dem Wieland, Goethe, Herder und Musäus angehörten.
Seit 1998 gehören Schloss und Park Ettersburg zum Ensembles „Klassisches Weimar“ des UNESCO-Weltkulturerbe. Von 2006 bis 2008 erfolgte die Sanierung des Schlosses.

Von 1937 bis April 1945 war auf dem Ettersberg das Konzentrationslager Buchenwald, eines der größten Haft- und Zwangsarbeitslager in Deutschland. Es waren hier ca. 266.000 Menschen aus allen Ländern Europas inhaftiert. Etwa 56.000 Häftlinge überlebten das KZ nicht.
Ab dem Spätsommer 1945-1950 wurde ein Teil des KZ das Speziallager 2 des NKWD. 1958 erfolgte die Einweihung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald. Am 5. Juni 2009 besuchte der US-Präsidenten Barack Obama Buchenwald.

Kulturellen Erbe der Stadt Weimar

... gehören die Weimarer Klassik mit Wieland, Goethe, Schiller und Herder, aber auch das Bauhaus und die Nationalversammlung von 1919. In den Jahrhunderten wirkten hier hochrangige Künstler, so im 16. Jh. Lucas Cranach der Ältere und der Jüngere, im 18. JH. Johann Sebastian Bach und im 19. Jh. Franz Liszt, Richard Strauss und Friedrich Nietzsche.
Die Stätten des Bauhaus in Weimar und Dessau (1996) sowie die Stätten der Klassik (1998) erhielten den Titel des UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Weimarer Klassik entwickelte sich unter der Regentschaft der Herzogin Anna Amalia und unter Herzog Carl August Ende 18./ Anfang 19. Jh. Im Jahre 1919 fand im Deutschen Nationaltheater Weimar die verfassungsgebende Versammlung der Weimarer Republik von 1919 bis 1933. Ab 1920 war Weimar Landeshauptstadt des Landes Thüringen.

Weimar ... ist die viertgrößte kreisfreie Stadt Thüringens und sie liegt am Bogen der Ilm... mehr

Weimar

... ist die viertgrößte kreisfreie Stadt Thüringens und sie liegt am Bogen der Ilm südöstlich des Ettersberges, höchste Berg im Thüringer Becken. Sie ist gleich weit von Erfurt im Westen und Jena im Osten entfernt. Die ältesten Aufzeichnungen sind aus dem 9. Jh. Zwischen 946 und 1346 herrschten die Grafen von Weimar-Orlamünde im Gebiet. Nach der Niederlage im Thüringer Grafenkrieg kam der Besitz 1365 an die Wettiner und in der Folge wurde es 1552 zum ernestinischen Herzogtum Sachsen-Weimar. Weimar blieb Haupt- und Residenzstadt dieses Staates bis 1918. Ab 1920 war sie Landeshauptstadt vom Land Thüringen.
Zum Eigentum der Klassik Stiftung Weimar gehören:

  • ... das Weimarer Stadtschloss: Es befindet sich am Ilmpark und beherbergt das Schlossmuseum mit dem Schwerpunkt Malerei von 1500 bis 1900. 1535 erfolgte der Umbau im Stil der Renaissance.
  • ... das Wittumspalais: Es war der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia und ein Zentrum des gesellschaftlichen und literarischen Lebens in Weimar. Heute ist es Museum.
  • ... das Schloss Belvedere mit Park: Das Lustschloss befindet sich am südlichen Stadtrand von Weimar. Die barocke Schlossanlage wurde 1724 bis 1744 errichtet.
  • ... das Schillerhaus: Im Jahr 1988 wurde ein Neubau des Schiller-Museums hinter dem Wohnhaus errichtet, welcher Sonderausstellungen zeigt.
  • ... das Goethe Wohnhaus: Am Frauenplan ist das Wohn- und Sterbehaus von Johann Wolfgang von Goethe ein Museum.


Sehenswertes in Weimar

  • Das Deutsche Nationaltheater mit der Staatskapelle Weimar im neoklassizistische Bau entstand als Hoftheater 1908 anstelle des älteren Theaters. Vor dem Portal des Theaters steht das 1857 eingeweihte Goethe- und Schiller-Denkmal von Ernst Rietschel.

  • Das Bauhaus-Museum zeigt die Kunst des beginnenden 20. Jh., in dessen Mittelpunkt das Bauhaus steht. Zum 100. Gründungsjubiläum wurde 2019 der Neubau des Bauhaus-Museums Weimar am Stéphane-Hessel-Platz eröffnet.

  • Die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek wurde 1691 gegründet. Zum 300- jährigen Jubiläums 1991 erhielt sie den Namen der Herzogin Anna Amalia. Berühmt ist ihr ovaler, über drei Geschosse reichender Rokokosaal. Am 2. September 2004 brach im Hauptgebäudes ein Feuer aus. Dies löste eine dramatische Rettungsaktion aus. Trotzdem gingen 50.000 Bände und 35 Gemälde vollständig verloren sowie rund 62.000 Bände wurden durch Feuer und Löschwasser zum Teil stark beschädigt. Der Schaden wird mit 67 Mio. Euro beziffert. Im Oktober 2007 konnte der Bundespräsident die neu sanierte Bibliothek wiedereröffnen. Der Gesamtbestand umfasst heute über 1 Mio. Bände.

  • Der Park an der Ilm ist der größte Landschaftspark in Weimar. Er wurde seit seiner Errichtung unter Beteiligung von Goethe kaum verändert.

Kranichfeld

... liegt im Mittleren Ilmtal im Landkreis Weimarer Land und befindet sich auf 300 m Höhe im Ilmtal im Gebiet der Ilm-Saale-Platte. Um 1233 besaß der Mainzer Erzbischof die Lehnshoheit. Sie kam als Pfand in den Besitz der Schwarzburger, dann an die Grafen von Kirchberg und 1398 an die Wettiner.
Das Oberschloss Kranichfeld ist ein Renaissanceschloss, welches den Fürsten Reuß gehörte. Es liegt oberhalb der Stadt. Heute gehört es der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. Das Schloss ging aus einer mittelalterlichen Burg hervor. Der 27 m hohe Bergfried ist seit 2002 Aussichtsturm. Ein Museum im Palais zeigt die Geschichte des Oberschlosses.

Blankenhain

... ist eine Kleinstadt an der Porzellanstraße im Landkreis Weimarer Land, 5 km südöstlich von Bad Berka. Zur Stadt gehören 26 Ortsteile. Nördlich liegt der 497 m hohe Kaitsch mit einem Aussichtsturm und westlich sind die bewaldete Berge der Ilm-Saale Platte.
Sehenswertes

  • Das Schloss Blankenhain befindet auf dem Platz einer ehemaligen Burg. Sie wurde 1150 erbaut. Nach dem Brand 1667 erhielt das Schloss von 1680 bis 1690 seine heutige Gestalt durch die Gräfin Hatzfeld. Der Blankenhainer Schlossverein veranstaltet viele kulturelle Events.

  • Das Schloss Kochberg liegt südlich von Blankenhain. Der älteste Gebäudeteil ist das „Hohe Haus“ im Südosten, ein mittelalterlicher Wohnturm einer Wasserburg von 1380. Die früheste Beschreibung stammt aus dem Jahr 1659. 1733 besaßen die Freiherren von Stein-Kochberg das Schloss. Durch die Freundschaft zu Charlotte von Stein war Johann Wolfgang von Goethe mehrfach hier. 2012 erhielt für 2 Mill. € das Schloss Kochberg eine umfassend Restaurierung. Im Schlossgebäude befinden sich ein Restaurant und ein Museum.

  • Die St.-Severi-Stadtkirche wurde von 1481 bis 1493 von „Werkmeister Heinrich Geßner“ auf den Grundmauern einer spätgotischen Vorgängerkirche erbaut.

Bad Berka

... befindet sich im Süden des Landkreises Weimarer Land an der Ilm. Das Gebiet zählt zum Landschaftsschutzgebiet „Mittleres Ilmtal“. Bad Berka wurde erstmals 1119, die Kirche betreffend, urkundlich erwähnt. Als Stadt wird sie ab 1414 bezeichnet. Herzog Carl August veranlasste 1813 den Bau eines Schwefelbades in Berka. Goethe hatte dem Bau der Kuranlagen beratend zur Seite gestanden und weilte 1814 selbst zur Kur. 1825 errichtete man am Kurpark ein Badegesellschaftshaus. Die Zentralklinik entstand 1950 und ist nach 1990 erweitert und modernisiert worden. Sie hat sich vor allem auf die Behandlung orthopädischer, kardiologischer und neurologisch-neurochirurgischer Krankheiten spezialisiert. Die Median Klinik behandelt Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen des Verdauungstraktes.
Die Burg Tannroda ist eine teilweise erhaltene Höhenburg über dem rechten Ufer der Ilm am Ortsrand von Tannroda. Der 22 m hohe runde Bergfried ist heute ein Aussichtsturm. Im Rest des Schlosses befindet sich das Heimatmuseum.
Als ein Wahrzeichen von Bad Berka steht der Paulinenturm auf dem Adelsberg. Von der Plattform aus hat der Besucher eine Aussicht in das Thüringer Land. Errichtet wurde der 26 m hohe Turm 1884.

Universitätsstadt Jena ... ist eine kreisfreie und zweitgrößte Stadt Thüringens und liegt zu... mehr

Universitätsstadt Jena

... ist eine kreisfreie und zweitgrößte Stadt Thüringens und liegt zu beiden Seiten an der Saale zwischen bewaldeten Muschelkalk- und Buntsandsteinhängen der Ilm-Saale-Platte. Eine erste Erwähnung des Dorfes Leutra und Jena war um 850 im Zehntverzeichnis des Klosters Hersfeld. Die Ersten Herrscher waren die Grafen von Lodeburg, danach die Schwarzburger und ab 1331 die Wettiner. Die Wirtschaftstätigkeit war über Jahrhunderte der Wein-, Waid- und Hopfenanbau. Stark vertreten waren Bierbrauereien. Jena entwickelte sich zu einer der reichsten Städte in Thüringen.
Der Herzog Johann Friedrich I. gründete 1548, als Ersatz für die verlorene Universität Wittenberg, die Hohe Schule im Dominikanerkloster, ab 1558 die Universität Jena. Am Ende des 18. Jh. unter Mitwirkung von Johann Wolfgang von Goethe kam es zu einer zweite Blütezeit der Universität. Ab 1789 war Friedrich Schiller hier Professor. In der Folgezeit wirkten Fichte, Schelling und Hegel, so dass Jena ein Hauptort der deutschen Philosophie wurde.

Aus den 1846 gegründeten optischen Werkstätte von Carl Zeiss ging unter Mitwirkung von Ernst Abbe das unter der Marke Carl Zeiss weltberühmte Unternehmen der Feinmechanik und Optik hervor. Sie kooperierten mit dem Glaswerk von Otto Schott, was zu höchster Qualität der Linsensysteme führte.
Große Teile des historischen Stadtzentrums wurden von Februar bis April 1945 durch amerikanische Luftangriffe zerstört. Nach 1945 fielen viele Gebäude den sozialistischen Umbauplänen zum Opfer.
Heute ist Jena eine Stadt der Wissenschaften mit zahlreichen Forschungsinstituten und Hochtechnologiefirmen. An der Uni Jena studieren gegenwärtig 17.400 Studenten und sie ist mit ca. 8.600 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in der Stadt. Weitere wichtige Unternehmen sind die Jenoptik AG, die Carl Zeiss Meditec AG, die Intershop AG und die Jenapharm GmbH & Co. KG.


Sehenswertes (Auswahl)

  • Das Zeiss-Planetarium ist weltweit das Älteste. Es wurde 1926 eröffnet und ist ein Projektionsplanetarium, bei dem die Fixsterne und Planeten auf die Innenseite einer weißen Kuppel projiziert werden. Eigentümerin des Zeiss-Planetariums ist die Ernst-Abbe-Stiftung. Im Jahre 1984/85 wurde das Planetarium umfassend saniert und erweitert. Die Technik wird Computergesteuert.

  • Das Rathaus mit einem barocken Fachwerkturm und spitz zulaufenden Walmdächern steht an der Südwestseite des Marktplatzes und ist eines der ältesten Rathausgebäude Deutschlands Die unteren Stockwerke sind aus dem 14. Jh., die astronomische Kunstuhr aus dem 15. Jh. Außerdem sind die Überreste der alten Stadtmauer, dazu gehören der Rote Turm und das Johannistor, vorhanden. An der Nordseite des Marktes befindet sich die 'Göhre' mit dem Stadtmuseum von Jena. Ihre Grundmauern stammen aus dem 13. Jh.

  • Die Stadtkirche St. Michael ist über 750 Jahren alt und hatte zwei romanische Vorgängerbauten. Der Bau der heutigen Hallenkirche wurde seit 1380 mit Unterbrechungen bis 1557 errichtet.

  • Der Jentower ist mit 144,5 m Höhe das höchste Bürogebäude der neuen Bundesländer. Er verfügt über 31 Geschosse und der Durchmesser beträgt 33 m. Die Vorhangglasfassade besteht aus 1456 Fenster.

  • Das Deutsche Optische Museum ist ein naturwissenschaftlich-technisches Museum, das Einzige dieser Art in Deutschland. Seit 2019 ist das Museum wegen Umbau geschlossen.

  • Die Lobdeburg ist eine Burgruine zwischen den Jenaer Ortsteilen Lobeda und Drackendorf. 1185 wurde der Bau der Burg abgeschlossen. Die von Lobdeburg aus Franken stammend, begründeten hier ihr thüringisches Herrschaftsgebiet. Im 16. Jh. verfiel die Burg zusehend.

  • Die "Schlacht von Jena und Auerstedt“ fand 1806 auf der Hochebene nordwestlich von Jena statt. Napoleon schlug hier die preußische Armee vernichtend. Im Dorf Cospeda besteht eine Gedenkstätte mit zeitgeschichtlichen Exponaten zur Schlacht und ihren Auswirkungen, über die Vorgeschichte, Ursachen und Verlauf der Schlacht sowie über die Kriegslasten.

Kahla

... liegt im mittleren Saaletal im Landkreis Saale-Holzland, südlich von Jena. Der Ort wird 876 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die gleichnamige Burg befand sich in der heutigem Altstadt 1283 saßen die Herren von Lobdeburg in der Veste Leuchtenburg. Nach der Verarmung der Lobdeburger kam Kahla zur Grafschaft Schwarzburg. 1844 begann die Herstellung von Porzellan und noch heute produziert die Kahla/Thüringen Porzellan GmbH in der Stadt.
Sehenswertes (Auswahl)

  • Die Stadtmauer und die aus derselben Zeit stammenden Ackerbürgerhäuser sowie die spätmittelalterliche Stadtkirche St. Margarethen.

  • Die Leuchtenburg ist eine Höhenburg auf einem 400 m hohen Berg östlich von Kahla. Sie gewährt einen weiten Rundblick auf das Mittlere Saaletal und das Holzland. 1392 saßen die Herren von Lobdeburg-Leuchtenburg auf der Burg. Nach dem Kauf 1396 war es bis 1918 im Besitz der Wettiner. Die Stiftung Leuchtenburg erwarb am 4. Oktober 2007 die Burganlage.

  • Die „Porzellanwelten Leuchtenburg“ ist ein modernes Museum auf der Leuchtenburg. Die Ausstellung zeigt die Geschichte des Porzellan in künstlerisch inszenierten Welten. Sie vermittelt die Geschichte des Werkstoffs und dessen Bedeutung für den Standort Thüringen. Die Ausstellung spannt den Bogen vom Ursprungsland China hin zu den Hochleistungs-keramiken des 21. Jh.

  • Der Dohlenstein ist ein 366 m hoher Berg östlich von Kahla. Er ragt ca. 200 m über dem Saaletal empor. Um 1350 befand sich an ihm ein Weinberg. In den Jahrhunderten danach haben sich mehrfach Bergstürze gelöst und eine bis zu 40 m hohe Abbruchnische aus den senkrecht abfallenden Muschelkalk hinterlassen. Durch die Verwitterung der Abbruchwand sind ausgedehnte Schuttfächer entstanden. Der Berg gehört zu einem Naturschutzgebiet.

  • Die Jagdanlage Rieseneck ist ein Denkmal der Jagdtechnik und - geschichte des 18. und 19. Jh. Ihre Entstehung verdankt sie der Jagdleidenschaft der Herzöge von Sachsen-Gotha-Altenburg, welche das Gelände bis 1918 benutzten. Die heutige Anlage entstand in der Zeit von 1712 bis 1735.
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