Wanderkarte Zentral Thüringen mit Erfurt, Gotha, Arnstadt

Artikelnummer: WKT-21

Wanderkarte Zentral Thüringen / Blatt 63 mit Erfurt, Gotha, Arnstadt, Tambach Dietharz, Ohrdruf, Stadtilm und Gräfenroda

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Wanderkarte von Zentral-Thüringen

Die Wanderkarte Zentral Thüringen umfasst die Gebiete um Erfurt, Gotha, Arnstadt, Tambach Dietharz, Ohrdruf, Stadtilm und Gräfenroda. Abgebildet sind:

  • das Geratal von Gräfenroda bis Erfurt
  • der Thüringer Wald bei Tambach-Dietharz
  • die Ohratalsperre und das Ohra- Apfelstädttal

Informationen zu den Sehenswürdigkeiten der historischen Altstadt von Erfurt, der Altstadt und Burg Friedenstein von Gotha, der Altstadt von Arnstadt und die „Drei Gleichen“ sind auf der Rückseite vorhanden.

Info's Wanderkarte mit Radwegen enthält UTM-Koordinatengitter und ist GPS-tauglich.         
ISBN 978-3-86979-147-0
Auflage 2011
Maßstab         1 : 50 000
Verlag GeoThüringen Erfurt
Die Drei Gleichen ist die Bezeichnung für drei mittelalterliche Burgen. Sie stehen auf Bergen... mehr

Die Drei Gleichen ist die Bezeichnung für drei mittelalterliche Burgen. Sie stehen auf Bergen von neun Kilometer südöstlich Gotha bis fünf Kilometer nordwestlich von Arnstadt. Es sind die:

  • Burgruine Gleichen bei Wandersleben- ab 1998 übernahm die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten die Verwaltung.
  • Mühlburg auf einem 375 m hohen Bergsporn der Schlossleite über dem Dorf Mühlberg. Sie ist die älteste Burg der Drei Gleichen und das ältestes erhaltenes Bauwerk in Thüringen. Auf dem Burggelände befindet sich ein Museum sowie eine Gaststätte. Der Turm kann zu den Öffnungszeiten bestiegen werden.
  • Die Wachsenburg ist eine mittelalterliche Gipfelburg im Gemeindegebiet von Holzhausen. Heute dient sie als Ausflugsgaststätte, seit 1966 als Hotel und es besteht ein kleines, privat geführtes Museum.


Die Gera ist ein 85 km langer rechter Nebenfluss der Unstrut. Sie entsteht bei Plaue aus der Wilden und der Zahmen Gera, welche beide am Schneekopf bei der Gemeinde Gehlberg ihre Quellen haben. Sie fließt durch den Plaueschen Grund, tief in den Muschelkalk eingeschnitten. Vor Arnstadt bildet sie ein enges Durchbruchstal.Nördlich von Ichtershausen tritt sie in das Stadtgebiet von Erfurt ein.

Erfurt ... ist die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. Sie hat über 214.000 Einwohnern... mehr

Erfurt

... ist die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. Sie hat über 214.000 Einwohnern und somit die grösste Stadt Thüringens. Erstmals wird die Stadt 742 bei der Errichtung des Bistums Erfurt durch Bonifatius urkundlich erwähnt. Kirchlich gehörte Erfurt und das Eichsfeld zum Erzbistum Mainz. Mit der Auflösung des Heiligen Römischen Reich 1802 wurde Erfurt Teil Preußens. 1806 besetzte Frankreich die Stadt und gliederte sie direkt der Verwaltung Napoleons ein. Von 1815 bis 1945 war es Teil Preußens.

Sehenswerte Bauwerke in Erfurt (Auswahl):

  • Erfurter Dom, gotische Predigerkirche sowie Kaufmannskirche
  • Krämerbrücke neben Dom ist bekannteste Bauwerk in Erfurt. Sie ist die längste komplett bebaute und bewohnte Brücke Europas, überspannt mit 120 m die Gera und ist mit 32 Häusern bebaut.
  • Erfurt besitzt über 1600 eingetragene Kulturdenkmale und einen gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern.
  • Peterskirche war eine ursprünglich dreischiffige romanische Basilika. Seit der Franzosenzeit als Lagermagazin genutzt, soll sie wieder als Kirche hergerichtet werden.
  • Fischmarkt mit den Renaissancehäusern „Zum Roten Ochsen“, „Zum breiten Herd“ und „Zur güldenen Krone“

Gotha

... ist die fünftgrösste Stadt des Freistaates Thüringen und Zentrum des gleichnamigen Landkreises. Gotha war von 1640 bis 1825 Residenz des sächsisch-ernestinischen Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg und ab 1826 Hauptstadt von Sachsen-Coburg-Gotha. Die Stadt liegt am Südrandes des Thüringer Beckensund ist ein Vorland des Thüringer Waldes. Mit der Industrialisierung entwickelte sich Gotha zu einem Standort des Waggon- und Fahrzeugbaus. Die Tradition der Herstellung kartografischer Karten des Perthes-- und Hermann-Haak Verlages wird heute durch den Klett Schulbuchverlag weitergeführt.

Sehenswerte Bauwerke in Gotha (Auswahl):

  • Schloss Friedenstein ist ein frühbarocker Schlossbau auf den Grundmauern der 1567 geschleiften Burg Grimmenstein von 1643–1654. Es war das grösste Schloss Deutschlands im 17. Jh. und beherbergt heute eine Vielzahl von Museen und Kunstsammlungen.
  • Das südlich vom Schloss Friedenstein gelegene Herzogliche Museum Gotha ist ein Gebäude im Stil der Neorenaissance aus dem 19. Jh..
  • Die Orangerie Gotha ist eine zum Schlosspark in Gotha gehörende, spätbarocke Gartenanlage. Sie ist die grösste Orangerie Thüringens und auch eine der grössten in Deutschland.
  • Alte Rathaus, 1567–77 erbaut, war zeitweise das Wohnhaus des Herzogs. Nach dem Schlossbau nach 1665 erst zog das Rathaus ein. Aufgrund seiner roten Fassadenfarbe wird das Gebäude inoffiziell auch Rotes Rathaus genannt.
  • Margarethenkirche befindet sich am Neumark.

Arnstadt

... ist eine Kreisstadt und Verwaltungssitz des Ilm-Kreises und liegt ca. 20 km südlich von Erfurt am Südrand des Thüringer Beckens in der Höhe von 300 m. Der Fluss Gera durchfließt die Stadt. Das Hügelvorland des Thüringer Waldes reicht bis an die südliche Grenze Arnstadts. Mit der urkundlichen Ersterwähnung im Jahr 704 ist Arnstadt die älteste Stadt in Thüringen und eine der ältesten Städte Deutschlands außerhalb der römischen Siedlungsgebiete. Sie war bis ins 18. Jh. Residenz der Grafen von Schwarzburg.
Arnstadt ist bekannt als Bachstadt. An der neuen Kirche hatte Johann Sebastian Bach seine erste Anstellung von 1703-1707 als Organist. Seine Vorfahren waren auch hier schon Hof-, Rats- oder Kirchenmusiker. Arnstadt mit seinen gut restaurierten Stadtkern wird als „Tor zum Thüringer Wald“ genannt. Arnstadt nimmt für sich in Anspruch, das hier die Thüringer Rostbratwurst entstanden ist.

Sehenswerte Bauwerke in Arnstadt (Auswahl) (Auswahl):

  • Schloss Neideck war ein Wasserschloss und bis auf den Schlossturm ist es heute eine Ruine. 1998/1999 wurde der Schlossturm (65 m) restauriert und ist begehbar.
  • Johann-Sebastian-Bach-Kirche, die „Neue Kirche“, wurde 1676–1683 auf den Fundamentresten der 1581 abgebrannten St.-Bonifatius-Kirche als barocker Saalbau mit umlaufender, dreigeschossiger Empore errichtet. Von 1703 bis 1707 war Johann Sebastian Bach hier erster Organist. Ihm folgte im Amt sein Cousin Johann Ernst Bach.
  • Evangelische Liebfrauenkirche, ein im 12. und 13. Jh. errichteter Bau ist neben dem Naumburger Dom der wichtigste Kirchenbau in der Zeit vom Übergang der Romanik zur Gotik in Thüringen. Sie besitzt eine wertvolle Innenausstattung.
  • Stadthaus Arnstadt, Fachwerkhaus von 1582/1697 und Fabrikgebäude von 1903 liegen am Pfarrhof 1 im historischen Kern der Bachstadt Arnstadt gegenüber dem ehemaligen frühgotischen Franziskanerkloster.

Stadttilm

... liegt im Ilmkreis, rund 30 km südlich von Erfurt im Tal der Ilm am nördlichen Vorland des Thüringer Waldes. die Kleinstadt hat einen historischen Stadtkern mit zahlreichen alten Bauwerken sowie über 20 dörflich geprägte Ortsteile in der Umgebung.

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