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Schatzsuche zwischen Saale und Unstrut

Produktinformationen "Schatzsuche zwischen Saale und Unstrut "

Ferien in Sachsen¬ Anhalt? Lilly und Nikolas sind von dieser Idee zunächst nicht so richtig überzeugt. Doch dass es zwischen Saale und Unstrut uralte Schätze und sogar echte Zaubersprüche geben soll, macht sie dann doch neugierig. So entdecken sie auf ihrem Streifzug durch die Region spannende Schlösser und Burgen, ein Sonnenobservatorium, die Saline der Halloren, eine verwunschene Bibliothek und nicht zuletzt einige Kunstwerke, die so besonders sind, dass sie zum Weltkulturerbe der Menschheit gehören.

Der Spaß kommt auch diesmal nicht zu kurz: Es gibt Kletterabenteuer, wilde Tiere, ein Schlossgespenst und viel Schokolade. So wird der Urlaub für Lilly und Nikolas zu einem einzigen großen Abenteuer.

Einige Sehenswürdigkeiten

  • Arche Nebra – Fundort der Himmelsscheibe
  • Landesmuseum für Vorgeschichte
  • Zoo Halle
  • Museum Schloss Neuenburg
  • Halloren Schokoladenfabrik
  • Hallesches Salinemuseum
  • Dom zu Naumburg
  • Dom zu Merseburg
  • Sonnenobservatorium Goseck
  • Kösener Spielzeug Manufaktur
  • Schloss Gosek
  • Stiftsbibliothek Zeitz
  • Das verrückte Haus und Indoor Kletterwald Mitteldeutschland in Günthersdorf


Titel Lilly, Nikolas und die Himmelsscheibe von Nebra
Regionen Halle – Merseburg – Naumburg – Bad Kösen – Günthersdorf - Zeitz
Format Hardcover, 116 Seiten mit zahlreichen farbigen Illustrationen
Verarbeitung A5, fadengeheftet, mit Leseband und Spotlack
Verlag Kinderbuchverlag Biber & Butzemann
Autor Jörg F. Nowack
Illustration Sabrina Pohle
Alter für Kinder 6 -11 Jahre

Angaben zur Produktsicherheit

Hersteller: Kinderbuchverlag Biber & Butzemann

Geschwister-Scholl-Str. 7
15566 Schöneiche b. Berlin
Deutschland
E-Mail: info(at)biber-butzemann.de

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Produkte, die von Interesse sein können

WKT Elstertal
Mittleres Elstertal mit Greiz

Die Wanderkarte Mittleres Elstertal zeigt im Süden einen Teil der Talsperre Pöhl, im Westen Zeulenroda-Triebes mit den Talsperren und die BAB 72 bei Treuen. Zentral sind Greiz, Elsterberg, Netzschkau, Berga und Weida zu sehen. Von Süd nach Nord durchzieht die Weiße Elster das Kartenblatt. Die Rückseite der Wanderkarte enthält touristische Informationen vom Mittleren Elstertal. Die Talsperre Pöhl ist mit einem Speichervolumen von 62 Mill. m ³ die zweitgrößte Talsperre in Sachsen. Sie dient dem Hochwasserschutz, der Brauchwasserversorgung, der Niedrigwasseraufhöhung und der Energieerzeugung. Die Talsperre Pöhl wurde 1958–1964 in der Nähe von Jocketa (Ortsteil der Gemeinde Pöhl) erbaut und staut die Trib, einen Zufluss der Weißen Elster an. Baden, Schifffahrt, Segeln und Tauchen sind im Stausee möglich, Sportboote mit Verbrennungsmotor sind nicht zugelassen. Es gibt einen Campingplatz am Westufer. Stadt Greiz ... ist das Zentrum des gleichnamigen Landkreises. Der Ort liegt im thüringischen Vogtland an der Weißen Elster unterhalb der Mündung der Göltzsch. Bereits in der Jungsteinzeit gab es Siedlungen im Talkessel, es folgten Kelten, Germanen und Slawen. Die erste Urkunde über die Stadt ist aus der Zeit der deutschen Kolonisation 1209. Jahrhunderte lang herrschten hier die Vögte von Weida und die Fürsten Reußlig. Sehenswertes: Das Wahrzeichen der Stadt Greiz ist das Obere Schloss. Es ist ein architektonisch wertvolles Kulturdenkmal. Schon um 1209 und 1225 ist an der Stelle eine Burg bezeugt. Nach einem Brand 1540 wurde sie zu einem Renaissanceschloss. Nach Auszug der preußischen Landesregierung wurde ein Teil zu Wohnzwecken verwendet und das Schloss kam in den Besitz der Stadt. Der Fürstlich Greizer Park ist ein weitläufiger Landschaftspark mit zahlreichen Denkmälern. Er gilt als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. Nach 1650 entstand er als barocker Lustgarten und von 1715 bis 1769 erweiterte man ihn um die Orangerie und das Sommerpalais. Im 18. Jh. erfolgte eine Umgestaltung zu einem englischen Landschaftspark. Das frühklassizistische Sommerpalais im Greizer Park ist heute im Besitz der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. Bis 1918 hatte es die Funktion des Sommersitzes der Fürsten Reuß älterer Linie. Das Sommerpalais beherbergt heute die Staatliche Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz. Das Untere Schloss liegt am Ufer der Weißen Elster neben der Stadtkirche St. Marien nahe dem Stadtzentrum. In den wertvollen Innenräumen wird vom Heimatmuseum die Geschichte des Hauses Reuß Ältere Linie und der Stadt Greiz präsentiert. Stadt Mylau ... ist seit 2016 ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Reichenbach im sächsischen Teil des Vogtlandes. Mylau erstreckt sich über Höhenlagen zwischen 290 m und 370 m im Tal der Göltzsch. Die Burg Mylau hat ihre Ursprünge in der Zeit der deutschen Ostexpansion um 1180. Sie ist eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen in Sachsen. Der Bergfried stammt noch aus der Zeit der Romanik. 1367 nahm Kaiser Karl IV. die Burg in böhmischen Besitz. 1422 kam sie wieder an die Wettiner. Nach der Nutzung als Fabrik, Rathaus u.a. ist sie heute vor allem Museum. Die Göltzschtalbrücke nordwestlich der Stadt Mylau ist die größte Ziegelsteinbrücke der Welt. Sie hat 98 Bögen und ist ein Wahrzeichen des Vogtlandes. Über sie führt die Bahnstrecke Leipzig-Hof. Die Elstertalbrücke der Bahnstrecke Leipzig-Hof bei Pöhl über die Weiße Elster ist nach der Göltzschtalbrücke die zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt. Unter der 68m hohen Brücke hindurch führt die Elstertalbahn. Das Schloss Netzschkau, ein um 1490 erbautes Wohnschloss, befindet sich in Netzschkau am Westufer der Göltzsch. Es ist komplett restauriert und wird von einem Förderverein bewirtschaftet. Das Schloss und die Dauerausstellung im Schloss kann von April bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen besichtigt werden.

Regulärer Preis: 6,50 €
WKT Mittlere Saale
Mittlere Saale - Mittlere Ilm mit Weimar, Jena

Die Wanderkarte Mittlere Saale - Mittlere Ilm umfasst die Gebiete um die Städte Weimar, Jena, Apolda, Bad Berka, Kahla, Blankenhain, Kranichfeld, Orlamünde. Abgebildet sind die Landschaften Mittleres Saaletal von Uhlstedt bis Jena-Kunitz und das Ilmtal von Großhettstedt bis Oßmannstedt. Die Sehenswürdigkeiten aus der Umgebung wie z.B. die Leuchtenburg, das Jagdschloss Hummelhain und das Oberschloss in Kranichfeld sind auf der Rückseite vorhanden. Der Mittellauf der Saale tritt bei Saalfeld und Rudolstadt aus dem Thüringischen Schiefergebirge aus, durchbricht die Randplatten des Thüringer Beckens und passiert die Städte Kahla, Jena und Dornburg. Bei Naumburg nimmt die Saale die Unstrut auf. Hier tritt sie aus dem Naturpark Saale-Unstrut-Triasland aus. Es beginnt ab Weißenfels der Unterlauf der Saale.Die Ilm ist ein linker Nebenfluss der Saale. Sie ist mit den Quellbächen 134,9 km lang und entwässert ein 1043km² großes Gebiet im mittleren Thüringen. Die Ilm Quelle befindet sich südwestlich von Ilmenau. Sie fließt durch eine Karstregion in der ein Teil des Wassers versickert. Über Weimar und Apolda geht der Flusslauf nach Norden, um ebenfalls bei Naumburg in die Salle zu münden. Weiterführende Links zu Informationen über Jena Informationen über Weimar

Regulärer Preis: 6,50 €