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Wanderkarte Plauen und Umgebung / Vogtland

Produktinformationen "Wanderkarte Plauen und Umgebung / Vogtland"

Die Wanderkarte Plauen zeigt von der Vogtländischen Schweiz die Orte Netzschkau, Greiz (südlicher Teil), Elsterberg, Zeulenroda, Pausa und Mühltroff, Reichenbach, Treuen, Oelsnitz und Werda. Die Talsperre Pirk und die Talsperre Pöhl mit ihren Landschaftsschutzgebieten sind auf der Karte enthalten sowie die LSG Burgsteingebiet, Görnitztal, Unteres Göltzschtal und Kuhberg-Steinicht.


Info's Radwanderkarte - wetterfest- reißfest - mit GPS
Auflage 2. Auflage 2022
Maßstab 1 : 33 000
Verlag Sächsische Kartographie Dresden

Informationen

Kreisstadt Plauen ist die größte Stadt im Vogtlandkreis und wurde durch die als Plauener Spitze bezeichneten Stickereien bekannt.

Als Vogtland bezeichnet man die Landschaft beiderseits der Saale und der Weißen Elster. Der Name leitete sich aus dem alten Königsland im Mittelalter ab, welches von den Vögten in Weida und Plauen verwaltet wurde. Diese wurden später Untertanen der Wettiner und mit der sächsischen Teilung in die Albertinische und Ernestinische Linie kamen sie so zu Sachsen und Thüringen. Heute spricht man auch vom Sächsischen Vogtland und Thüringischen Vogtland.

Angaben zur Produktsicherheit

Hersteller: Sachsen Kartographie,

Inh. Franziska Weber
Heinrich-Zille-Str. 8
01471 Radeburg
Deutschland
E-Mail: info(at)sachsen-kartographie.de

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Regulärer Preis: 17,95 €
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Die Karte umfasst das Gebiet mit den Orten Bad Brambach und Bad Elster sowie Adorf, Markneukirchen, Erlbach, Selb (Oberpfalz teilweise). Von der böhmischen Seite sind die Ortschaften As, Cheb, Františkovy Lázně (Franzisbad), Hranice, Plesna, und Luby abgebildet. Eingefügt sind auf der Rückseite die Ortspläne von Bad Elster, Bad Brambach, Cheb und Františkovy Lázně. Info's Radwanderkarte - wetterfest- reißfest - mit GPS Auflage 7. Auflage 2020 Maßstab 1 : 33 000 Verlag Sächsische Kartographie Dresden Wanderungen und Radtouren Elsterradweg und Grenzradweg Musikantenradweg Wallenstein-Radwanderweg Brücken-Radweg Bayern-Böhmen Radweg Grünes Dach Informationen Bad Brambach ist der südlichste Ort Sachsens, der als Zipfel in das böhmische Egerland ragt. Seit Anfang vom 19. Jh. kannte man die Mineralquelle, ein Sauerbrunnen. Es entstand ein Abfüllbetrieb für das Mineralwasser. 1911 entdeckte man die Wettinquelle, die als stärkste Radiumquelle bezeichnet wird. Elf Jahre später erhielt der Ort den Titel Bad. Bad Elster liegt im Tal der Weißen Elster und gehört zu den ältesten Moorheilbädern Deutschlands. Schon seit dem 17. Jahrhundert war die heilende Wirkung der Quellen im Tal der Weißen Elster bekannt. Johann Wolfgang von Goethe besuchte das Bad und rühmte die Heilquellen. 1848 wurde der Ort sächsisches Staatsbad. In den letzten Jahren hat sich das Kurbad auch zu einer Kultur- und Festspielstadt entwickelt. Musikstadt Markneukirchen liegt eingebettet in einer Mittelgebirgslandschaft des südlichen Oberen Vogtlandes. Hier entstehen Musikinstrumente in großer Vielfalt. Im südlichen Vogtland um die Orte Klingenthal, Markneukirchen und Kraslice (CZ) , dem Musikwinkel, war seit Jahrhunderten der Musikinstrumentenbau ein Schwerpunkt. Klingenthal war das Zentrum vom Bau der Harmonikas und in Markneukirchen konzentrierte sich der Bau von Streichinstrumenten und Zupfinstrumenten. Weiterführende Links Informationen zu den Ortschaften Bad Brambach und Bad Elster Informationen zum Sächsisches Vogtland.

Regulärer Preis: 6,50 €
Wanderkarten Set Vogtland Panoramaweg
Wanderkarten-Set Vogtland - Panorama Weg

Das Wanderkarten-Set  Vogtland - Panorama Weg enthält folgende Etappenkarten: K01: Göltzschtalbrücke - Greiz - Elsterberg - Pöhl/Elstertalbrücke (24,5 km) K02: Pöhl/Elstertalbrücke - Pfaffenmühle - Plauen/Zwoschwitz (9,5 km) K03: Plauen/Zwoschwitz - Weischlitz - Geilsdorf - Pirk / Türbel (22 km) K04: Pirk/Türbel -Oelsnitz - Lochhäuser (21,9 km) K05: Lochhäuser - Bad Elster (12,2 km) K06: Bad Elster - Raun - Bad Brambach - Bärendorf - Bad Brambach - Landwüst (31,1 km)K07: Landwüst - Siebenbrunn - Markneukirchen - Bernitzgrün - Erlbach - Zwota (38,4 km)K08: Zwota - Klingenthal - Aschberg (915 m) - Mühlleithen (117,6 km) K09: Mühlleithen - Morgenröthe - Rautenkranz - Schönheide / West (23 km) K10: Schönheide /West- Wernersgrün - Rodewisch - Eich (23 km) K11: Eich - Weißensand - Mühlwand - Göltzschtalbrücke (14,8 km) Info's 11 Etappenkarten mit Wegbeschreibungen und zusätzlichen Informationen vom Panoramaweg im Vogtland Format 175 x 120 mm Auflage 4. Auflage 2018 Maßstab 1 : 33 000 Verlag Sächsische Kartographie Dresden Weitere Informationen über das Vogtland gibt es hier.

Regulärer Preis: 6,50 €
WKT Elstertal
Mittleres Elstertal mit Greiz

Die Wanderkarte Mittleres Elstertal zeigt im Süden einen Teil der Talsperre Pöhl, im Westen Zeulenroda-Triebes mit den Talsperren und die BAB 72 bei Treuen. Zentral sind Greiz, Elsterberg, Netzschkau, Berga und Weida zu sehen. Von Süd nach Nord durchzieht die Weiße Elster das Kartenblatt. Die Rückseite der Wanderkarte enthält touristische Informationen vom Mittleren Elstertal. Die Talsperre Pöhl ist mit einem Speichervolumen von 62 Mill. m ³ die zweitgrößte Talsperre in Sachsen. Sie dient dem Hochwasserschutz, der Brauchwasserversorgung, der Niedrigwasseraufhöhung und der Energieerzeugung. Die Talsperre Pöhl wurde 1958–1964 in der Nähe von Jocketa (Ortsteil der Gemeinde Pöhl) erbaut und staut die Trib, einen Zufluss der Weißen Elster an. Baden, Schifffahrt, Segeln und Tauchen sind im Stausee möglich, Sportboote mit Verbrennungsmotor sind nicht zugelassen. Es gibt einen Campingplatz am Westufer. Stadt Greiz ... ist das Zentrum des gleichnamigen Landkreises. Der Ort liegt im thüringischen Vogtland an der Weißen Elster unterhalb der Mündung der Göltzsch. Bereits in der Jungsteinzeit gab es Siedlungen im Talkessel, es folgten Kelten, Germanen und Slawen. Die erste Urkunde über die Stadt ist aus der Zeit der deutschen Kolonisation 1209. Jahrhunderte lang herrschten hier die Vögte von Weida und die Fürsten Reußlig. Sehenswertes: Das Wahrzeichen der Stadt Greiz ist das Obere Schloss. Es ist ein architektonisch wertvolles Kulturdenkmal. Schon um 1209 und 1225 ist an der Stelle eine Burg bezeugt. Nach einem Brand 1540 wurde sie zu einem Renaissanceschloss. Nach Auszug der preußischen Landesregierung wurde ein Teil zu Wohnzwecken verwendet und das Schloss kam in den Besitz der Stadt. Der Fürstlich Greizer Park ist ein weitläufiger Landschaftspark mit zahlreichen Denkmälern. Er gilt als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. Nach 1650 entstand er als barocker Lustgarten und von 1715 bis 1769 erweiterte man ihn um die Orangerie und das Sommerpalais. Im 18. Jh. erfolgte eine Umgestaltung zu einem englischen Landschaftspark. Das frühklassizistische Sommerpalais im Greizer Park ist heute im Besitz der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. Bis 1918 hatte es die Funktion des Sommersitzes der Fürsten Reuß älterer Linie. Das Sommerpalais beherbergt heute die Staatliche Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz. Das Untere Schloss liegt am Ufer der Weißen Elster neben der Stadtkirche St. Marien nahe dem Stadtzentrum. In den wertvollen Innenräumen wird vom Heimatmuseum die Geschichte des Hauses Reuß Ältere Linie und der Stadt Greiz präsentiert. Stadt Mylau ... ist seit 2016 ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Reichenbach im sächsischen Teil des Vogtlandes. Mylau erstreckt sich über Höhenlagen zwischen 290 m und 370 m im Tal der Göltzsch. Die Burg Mylau hat ihre Ursprünge in der Zeit der deutschen Ostexpansion um 1180. Sie ist eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burgen in Sachsen. Der Bergfried stammt noch aus der Zeit der Romanik. 1367 nahm Kaiser Karl IV. die Burg in böhmischen Besitz. 1422 kam sie wieder an die Wettiner. Nach der Nutzung als Fabrik, Rathaus u.a. ist sie heute vor allem Museum. Die Göltzschtalbrücke nordwestlich der Stadt Mylau ist die größte Ziegelsteinbrücke der Welt. Sie hat 98 Bögen und ist ein Wahrzeichen des Vogtlandes. Über sie führt die Bahnstrecke Leipzig-Hof. Die Elstertalbrücke der Bahnstrecke Leipzig-Hof bei Pöhl über die Weiße Elster ist nach der Göltzschtalbrücke die zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt. Unter der 68m hohen Brücke hindurch führt die Elstertalbahn. Das Schloss Netzschkau, ein um 1490 erbautes Wohnschloss, befindet sich in Netzschkau am Westufer der Göltzsch. Es ist komplett restauriert und wird von einem Förderverein bewirtschaftet. Das Schloss und die Dauerausstellung im Schloss kann von April bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen besichtigt werden.

Regulärer Preis: 6,50 €