Wanderkarte Der Ostharz

Artikelnummer: HWK-05

Wanderkarte "Der Ostharz" reicht von Thale und Quedlinburg im Norden bis Sangerhausen im Süden und von Stolberg im Westen bis Wippra im Osten.

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Information

In der Wander- und Fahrradkarte „Der Ostharz“  sind auf der Vorderseite im Westen der Auersberg und die Josefshöhe eingezeichnet und zentral ist das Hügelland um das Quellgebiet der Wipper. Im Süden ist ein Teil von Sangerhausen zu sehen und im Norden Harzgerode. Das Blatt schließt an die Rückseite der Wanderkarte "Südharz"  an.
Die Rückseite ist die Weiterführung östlich von der Karte "Mittelharz"  und zeigt zentral das Waldgebiet um das Selketal. An der Südseite sind Harzgerode und Güntersberge sowie im Norden die Orte Thale, Ballenstedt und Bad Suderode abgebildet. Ein Kartenausschnitt zeigt die nördlich liegende UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg.

Durch den Ostharz führen mehrere beschilderte Fernwanderwege:

  • Selketal-Stieg, auf der Karte vollständig abgebildet
  • zertifizierten Karstwanderweg durch eine abwechslungsreiche Karstlandschaft mit Höhlen und teils unterirdischen Gewässern

Empfehlenswert sind Wanderungen von Thale bis Sangerhausen durch die Laubwald- und Weidenlandschaft des leicht abfallenden Ostharzes. Erholsamen Wanderungen oder Radtouren in Ruhe und Abgeschiedenheit in einer teils ursprünglichen, teils forstlich genutzte Natur sind möglich. Das abwechslungsreiche Selketal zwischen Alexisbad und Meisdorf bietet mit etlichen Zeugen anhaltischer Geschichte vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert und vielen romantischen Aussichten sowie einer urigen Natur.

Info's Wander- und Fahrradkarte, wasserfest, reißfest, UTM-Gitter für GPS
ISBN  978-3-945974-07-0
Maßstab 1 : 30 000
Format 110 x 200 mm, 990 x 600 mm (offen)
Auflage 4. aktualisierte Auflage Oktober 2019
Verlag Schmidt-Buch-Verlag


Die Wanderkarte wurde auf dem hochwertigen Papier gedruckt, welches recyclebar und frei von Chlor ist und keine für die Ozonschicht schädlichen Stoffen enthält.

Selketalbahn war ursprünglich die Gernroder-Harzgeroder Eisenbahn. Dazu gehören die Strecke... mehr

Selketalbahn war ursprünglich die Gernroder-Harzgeroder Eisenbahn. Dazu gehören die Strecke Quedlinburg-Gernrode (seit 2006) über Alexisbad nach Hasselfelde, die Strecke Alexisbad–Harzgerode und die Verbindungsstrecke Stiege-Eisfelder Talmühle. Diese Strecken werden von den Harzer Schmalspurbahnen betrieben. Der Name stammt vom Tal der Selke, der die Bahnstecke von Mägdesprung bis Albrechthaus folgt.

Ballenstedt

...im LK Harz ist seit 2010 ein staatlich anerkannter Erholungsort am Nordostrand des Gebirges zwischen Quedlinburg und Aschersleben und liegt an der Straße der Romanik. Der Ort wurden 1073 in einer Urkunde des König Heinrich IV. erstmals erwähnt, Ab dem 17. Jh. erfolgte durch die Fürsten von Anhalt-Bernburg der Ausbau einer Schlossanlage. 1765, nach der Ernennung von Ballenstedt zur Residenzstadt, begann für die politische, wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit.
Nach 1989 wurde der Fremdenverkehr gefördert und das Schloss saniert sowie der große Gasthof wiederaufgebaut.
Sehenswertes

  • Das barocke dreiflügelige Schloss Ballenstedt mit baulichen Resten der romanischen Klosterkirche, das Grab Albrecht des Bären, Bronzedenkmal von Albrecht dem Bären.
  • Der von Lenné gestaltete Schlosspark ist Bestandteil der Gartenträume Sachsen-Anhalt
  • Das Schloss- und Hoftheater Ballenstedt
  • Schlosshotel Großer Gasthof, ursprünglich Zeughaus, wurde 1756 zum Gasthof umgebaut
  • Stadtmuseum „Wilhelm von Kügelgen“
  • Altes Fachwerk-Rathaus von 1683
  • St.-Nicolai-Kirche: spätgotischer Bau, 1501 nach Brand wiedererrichtet
  • Wachtürme der Stadtmauer (Oberturm, Unterturm, Marktturm) 
  • Zwischen Ballenstedt und Blankenburg liegt die Teufelsmauer


Die Teufelsmauer ist eine aus harten Sandsteinen bestehende Felsformation von 20 km Länge im nördlichen Harzvorland zwischen Ballenstedt und Blankenburg / Harz. Viele Sagen gibt es, um die Entstehung der Felsen erklärbar zu machen. Sie wurde bereits 1833 und 1852 unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden.
Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet erfasst und zählt zu den ältesten Naturschutzgebieten in Deutschlands. Der Harznordrand mit der Teufelsmauer gehört seit 2006 zu den 77 herausragenden Nationalen Geotopen.

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