Wanderkarte Mittlere Harz

Artikelnummer: HWK-04

Wanderkarte "Der Mittlere Harz" reicht von Ilsenburg und Wernigerode im Norden bis Benneckenstein im Süden und von Braunlage im Westen bis Thale im Osten.

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Die Wander- und Fahrradkarte „Mittlerer Harz“ zeigt auf der Vorderseite die Ortschaften Thale, Zorge, Güntersberge und Schierke. Im Norden sind die Orte Elend, Königshutte, Elbingerode und Timmenrode zu sehen. Zentral liegen Hasselfelde  und die Rappbode-Talsperre. Im Westteil sind Braunlage, Benneckenstein, Tanne und Hohegeiß und im Ostteil das Bodetal, die Roßtrappe bei Thale, Altenbrak und Allrode eingezeichnet.
Die Rückseite der Wanderkarte schließt im Süden mit Elbingerode an die Vorderseite an. Im Westen ist der Brocken. Zentral ist das Stadtgebiet von Wernigerode abgebildet. Im Norden befinden sich Ilsenburg und Derrenburg und im Osten Blankenburg / Harz.

Im Mittleren Harz sind anspruchsvolle Touren zu Fuß oder mit dem Mountainbike in die schroffe Bergwelt des Hochharzes möglich. Wanderungen ins flache nördliche Harzvorland bieten Erholung. Auf der hügeligen Harzhochfläche um Elbingerode und Hasselfelde genießt der Besucher weite Laub- und Mischwälder, die immer wieder reizvolle Ausblicke auf romantische Stauseen und das Brockenmassiv bieten.

Beschilderte Fernwanderwege durch den "Mittleren Harz":

  • Ostabschnitt des Harzer Hexen-Stiegs
  • Harzer Teufelsstieg
  • große Teile des Harzer Grenzwegs
Gebiet Ideal für Touren zum Brocken von Wernigerode, Schierke oder Ilsenburg aus.
Info's Wander- und Fahrradkarte, wasserfest, reißfest, UTM-Gitter für GPS
ISBN  978-3-945974-05-6
Maßstab 1 : 30 000
Format 110 x 200 mm, 990 x 600 mm (offen)
Auflage Aktualisierte Auflage Oktober 2019
Verlag Schmidt-Buch-Verlag


Die Bode (169 km) ist ein westlicher Zufluss der Saale. Sie besitzt zwei Quellflüsse im Harz. in ihrem Einzugsgebiet  liegt das größte Talsperrensystem des Harzes. Es sind die Talsperre Wendefurth, die Rappbodevorsperre, die Rappbodetalsperre und die Talsperre Königshütte. Das Mandelholz-Hochwasserrückhaltebecken staut im Bedarfsfall die Kalten Bode.

Der Harzer Grenzweg ist ein 91,4 km langer ausgeschilderter und thematisch markierter... mehr

Der Harzer Grenzweg ist ein 91,4 km langer ausgeschilderter und thematisch markierter Langstreckenwanderweg im Harz. Der Weg führt entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Sein Höhenprofil erstreckt sich über etwa 1000 Höhenmeter und erschließt einen Teil des Naturschutzprojekts „Grünes Band Deutschland“. Die Beschilderung ist ein grünes G auf weißem Grund.
Der Harzer Grenzweg beginnt bei Rhoden, führt nach Abbenrode und über den Brocken. Es werden die Ortschaften Braunlage, Sorge, Hohegeiß, Zorge, Walkenried, Bad Sachsa berührt. Er endet im Grenzlandmuseum Tettenborn.

Als Bodetal wird das Tal der Warmen und der Kalten Bode im Harz bezeichnet. Ein beliebtes Wanderziel ist der zehn Kilometer lange, schluchtartige Talabschnitt zwischen Treseburg und Thale. Die Bodeschlucht ist am Übergang zum Harzvorland bei Thale etwa 280 Meter tief. Es ist ein 474 ha großes Naturschutzgebiet. Die Bodeschlucht kann in ihrer gesamten Länge nur erwandert werden. Klettern und Wandern abseits der Wege, Mountain Biking, Canyoning, Wasserwandern und Rafting sind aus Gründen des Naturschutzes untersagt.
Das Bodetal zählt jährlich Hunderttausende Besucher und gehört zu den touristischen Schwerpunkten in Sachsen-Anhalt.

Die Rappbode-Talsperre, von 1952 bis 1959 errichtetet, besitzt eine 106 m hohe Staumauer und ist die höchste in Deutschland. Die Staufläche beträgt ca. 3,9 km² und mit ca. 110 Mio. m³ Stauvolumen ist sie damit eine der größten Trinkwassertalsperren in Deutschland. Ihre Aufgabe ist der Hochwasserschutz der Orte im Harzvorland und die Trinkwasserversorgung der Wohngebiete und der Industrie um Magdeburg.

Die Rappbode hat ihre Quelle südlich von Benneckenstein und vereint sich in dem Stausee Wendefurt mit der Bode.

 

 

 

Hasselfelde ... gehört nach dem freiwilligen Zusammenschluss mit Elbingerrode, Bennekenstein,... mehr

Hasselfelde

... gehört nach dem freiwilligen Zusammenschluss mit Elbingerrode, Bennekenstein, Elend und anderen Orten zum Oberharz am Brocken im LK Harz in Sachsen-Anhalt. Bergbau- und Hüttenbetriebe bestimmten zunächst die Stadtentwicklung. Es gibt eine Dopplung des Begriffs Oberharz. Die Bezeichnung Oberharz bezieht sich im historischen Sinne auch auf die Bergstädte Clausthal, Zellerfeld, St. Andreasberg, Altenau, Lauenthal, Wildenau und Grund.
Sehenswertes

  • Große neugotische Stadtkirche St. Antonius am Marktplatz ist eine dreischiffige Basilika mit einem Westturm
  • Nachbau einer Westernstadt „Pullman City Harz“ entstand 2000 am Ostrand als Touristenmagnet.
  • Harzköhlerei Stemberghaus an der Blankenburger Straße ist ein Freilichtmuseum in dem heute noch Holzkohle hergestellt wird.
  • Rappbodetalsperre, Rosstrappe und der Hexentanzplatz im Bodetal

Luftkurort Schierke

... ist ein Ortsteil der Stadt Wernigerode südöstlich unterhalb des Brockengipfels, grenzt im Norden an den Nationalpark Harz und liegt auf 600 bis 650 m Höhe im Tal der Kalten Bode. 1898 bekam Schierke den Anschluss an die Brockenbahn von Wernigerode. Ab 1960 bis 1989 Jahren war Schierke wegen der Grenze nur für ausgewählte Urlauber mit einem Passierschein zugänglich. Einige Ferienheime gehörten der NVA, dem MfS und der FDJ. Eine Grenzkompanie war im Ort stationiert und jeweils ein Zug im ehemaligen Bahnhof auf dem Brocken.
Sehenswertes

  • Rathaus mit massiven Untergeschoss und einem farbenprächtigen Fachwerkaufsatz, erbaut in den 1920er Jahren
  • Bergkirche, erbaut 1876 bis 1881 mit Granit als Baumaterial
  • Spezialität: der Kräuterlikör „Schierker Feuerstein“
  • Schierker Feuerstein Arena mit einer Kunsteisfläche von 25m x 556m
  • Wanderweg „Grünes Band Deutschland“ führt westlich am Ort vorbei
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