Wanderführer Böhmisches Mittelgebirge

Artikelnummer: BUE-02

22 Wanderungen führen von Steppenbergen Oblík, Raná und Milá über Biliner Borschen, Burgruine Kostenblatt und Kegel von Milleschauer und Lobosch bis ins Elbtal zu Schreckenstein und Geltschberg.

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Information

Einen unverwechselbaren Anblick bietet das Böhmische Mittelgebirge mit seinen Vulkankegeln und dem geschwungenen Band der Elbe. Zwischen den Bergen liegen einsame Dörfern in ursprünglicher Volksbauweise, umgeben von ausgedehnten Obsthainen, die das Gebiet im Frühjahr in ein Blütenmeer verwandeln.  Beeindruckend sind die botanische Besonderheiten in den Laubwäldern und an den Steppenbergen sowie die Blockmeeren steiler Basaltkegel.
Die Pflanzen- und Tierwelt, die regionale Heimatgeschichte und die Geologie der Basalt- und Phonolithberge, z.B zum Pyrop, dem böhmischen Granat, und zum "Rauchenden Berg" werden vorgestellt.

Weitere Informationen über das Böhmische Mittelgebirge finden Sie hier.

Titel Vom Biliner Borschen über Milleschauer und Lobosch zu Schreckenstein und Geltschberg
Info's Wanderführer ist mit 190 Farbfotografien, 22 historische Dokumente, historische Postkarten und Gemälde, 27 Zeichnungen sowie einer aufklappbaren geologischen Karte illustriert und hat 272 Seiten.    
ISBN / EAN 978-3-934514-22-5
Format 130 x 190 mm
Verlag Bergverlag Rölke Dresden
Auflage Band Böhmische Mittelgebirge ist im Jahr 2021 in einer aktualisierten 3. Auflage erschienen.
Kartenzeichnungen     Alfred Rölke
Herausgeber Dr. Peter Rölke Dresden
Einleitung: Zwischen Biliner Borschen, Milleschauer, Lobosch, Schreckenstein und Geltschberg... mehr

Einleitung:
Zwischen Biliner Borschen, Milleschauer, Lobosch, Schreckenstein und Geltschberg
Wandern im Böhmischen Mittelgebirge
Besiedlung und kulturhistorische Entwicklung des Böhmischen Mittelgebirges
Zur Geologie und Natur des Böhmischen Mittelgebirges
Litoměřice (Leitmeritz), Ústí nad Labem (Aussig)
Bílina (Bilin), Louny (Laun)

Kapitel:
1. Die Steppenberge von Louny (Laun)
Auf den Steppenberg Oblík
Federgras und Ziesel am Steppenberg Raná
Der Basaltkegel Milá – halb Steppenberg, halb Waldberg

2. Zwischen Bilin und Kostenblatt

Vom traditionsreichen Kurbad Sauerbrunn auf den felsigen Biliner Borschen
Von hohen Türmen und Mauern gekrönt die Burgruine Kostenblatt

3. Kegelberge zwischen Milleschauer, Lobosch und Kostial
Auf den höchsten Berg des Böhmischen Mittelgebirges – den Milleschauer
Auf die aussichtsreiche Milleschauer Wostrey
Von Salesel hinauf zum Müllerstein, der schönsten Aussicht über dem Elbtal, zum Dubitzer Kirchlein und in den Müllergrund Auf den Vulkankegel des Lobosch und durch das Wopparner Tal
Boreč – Der „rauchende“ Berg, eine geologische Besonderheit
Zur mittelalterlichen Burgruine Kostial
Auf Burgen-Entdeckungstour: zur einsamen Burgwarte Plöschenberg und zur hohen Burgruine Hradek
Inmitten der böhmischen Ebene
Auf die doppeltürmige Hasenburg

4. Entlang des Elbtals von Leitmeritz zum Schreckenstein
Zu den beeindruckenden Basaltsäulen an der Radebeule
Kultur und Natur in enger Verbindung – vom Weinbaugebiet
Ein Frühlingsmärchen: Blumenwiesen, Kirschbäume, Schlehen und phantastische Fernsichten
Aus dem einstigen Höhenluftkurort Kundratitz zur Basaltklippe des Rabensteins und zum Aussichtsturm auf dem Aarhorst

5. Zwischen Birnai und dem Schreckenstein

Durch die steile Prutschelschlucht zum Aussichtsturm auf dem Aarhorst
Vom Schreckenstein durch die steilen Elbhänge auf die Basaltspitze der Hohen Wostrey

6. Im Geltschberggebiet
Klettertour über den Basaltgipfel Dreiberg und auf die Kelchburg, den Sitz des Hussitenführers Jan Žižka
Auf steilen Pfaden über den Gipfelgrat des Geltschberges 

7. Im Elbtal zwischen Ústí und Děčín
Der Sperlingsstein – ein steiler Basaltfelsen mit Resten einer mittelalterlichen Burg

Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen: Wanderung 1 (Oblík): Es wird empfohlen, im Juni zur... mehr

Ergänzungen, Hinweise und Korrekturen:

Wanderung 1 (Oblík): Es wird empfohlen, im Juni zur Blütezeit der besonderen Steppenpflanzen vom Gipfel zusätzlich ein Stück auf dem Pfad in die Südseite abzusteigen, um diese seltenen Pflanzen dort zu entdecken, u.a. Österreich-Lein, Schmalblütige Traubenhyazinthe, Aufrechter Ziest, Österreich-Tragant und Dänischer Tragant und Ungarische Wiesen-Schafgarbe.

Wanderung 5 (Kostomlaty/Kostenblatt): Der Bergfried auf der Burg Kostomlaty (Kostenblatt) ist wieder besteigbar und zwar an den Wochenenden in der touristischen Saison von 10 bis 16 Uhr.

Wanderung 6 (Milleschauer): Es gibt einen neuen Parkplatz: Von der Durchgangsstraße fährt man hinauf zum Eingang des Schlosses, folgt dann rechts der kleinen Straße (mit roter Strichmarkierung) bis zum Parkplatz.

Wanderung 9 (Lobosch/Burgruine Wopparn): Ab der Schwarzthaler Mühle gibt es jetzt eine grüne Farbmarkierung direkt zur Burgruine Wopparn.

Wanderung 10 Borec / Boretzer Berg: Leider können die Parkplätze im Dorf Režny Ujezd rund um die kleine Kapelle derzeit nicht mehr genutzt werden, weil sie durch große Steine blockiert wurden. Außerdem wurden an den Zäunen der Grundstücke Parkverbotsschilder angebracht. Deshalb muss man auf andere Parkplätze ausweichen, z.B. am Beginn des gelb markierten Aufstiegs zum Lobosch oberhalb von Oparno. Dadurch wird die Runde über den Boretzer Berg allerdings länger.

Wanderung 12 Blešenský vrch (Plöschenberg): Seit kurzem führt eine blaue Sondermarkierung (Burgenzeichen) von Südosten auf den Blešenský vrch (Plöschenberg). Bei der Wanderung 12 nutzen wir diese neue Markierung auf den letzten 500 m bis dem Gipfel.

Wanderung 20 (Kelchberg): Die gelbe Markierung von Trebusin auf den Kelchberg wurde verlegt. Sie führt vom Startpunkt im Dorfkern neuerdings am Friedhof (dort besteht auch eine Parkmöglichkeit) vorbei und auf einem Weg weiter westlich als bisher bis in einen Sattel. Von dort geht es hinauf zum Wegweiser unter dem Gipfel und auf dem bisherigen Weg zum Gipfel. 2016/17 gab es größere Abholzungen auf der Gipfelkuppe, die im Rahmen von Ausgrabungen zur einstigen Kelchburg geschahen.

(Hinweise von Dr. P. Rölke)

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