Wanderkarte Grabfeld - Henneberger Land

Artikelnummer: WKT-25

Wanderkarte Grabfeld / Blatt 67 mit Eisfeld, Hildburghausen, Henneberg, Coburg, Römhild, Bad Rodach, Bad Colberg, Heldburg und Bad Königshofen.

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Information

Die Wanderkarte Grabfeld zeigt die Ausläufer des Thüringer Waldes mit den Städten Eisfeld, Hildburghausen und Henneberg im Norden und ein Teil von Coburg im Südosten. Zentral liegen die Orte Römhild, Bad Rodach, Bad Colberg, Heldburg und Bad Königshofen an der Fränkischen Saale. Die Rückseite der Karte enthält touristische Informationen von der Region Grabfeld.

Info's Wanderkarte mit Radwegen enthält UTM-Koordinatengitter und ist GPS-tauglich.                       
ISBN 978-3-86979-895-0
Auflage 2016
Maßstab                    1 : 50 000
Verlag GeoThüringen Erfurt

Das Grabfeld (auch Grabfeldgau) ist ein Teil Frankens und liegt im Grenzbereich Südthüringens und Nordbayerns. Die Landschaft ist flachwellig, hügelig, selten bergig und besteht geologisch aus Muschelkalk und Keuper. Die Höhen sind um die 300 m bis Berge von 650 m. Die Landschaft befindet sich im Regenschatten der Rhön. Im Norden ist das Werratal im Süden sind die Mainfränkischen Platten und im Nordwesten die Rhön. Das Klima und die Bodenbedingungen im Grabfeld sind günstig für den Ackerbau und werden intensiv landwirtschaftlich genutzt.
Der Name entstand im ostfränkische Reich. Der Grabfeldgau wird in einer Urkunde aus dem Jahr 813 als östliches und westliches Grabfeld genannt. Das Westliche Grabfeld erstreckte sich im frühen Mittelalter bis nach Schweinfurt. Die Grafen waren die Poponen, eine Seitenlinie der Babenberger. Später kamen Teile des Gebietes an das Würzburger Bistum und an die Henneberger Grafen.

Das Henneberger Land ist eine historische Landschaftsbezeichnung, welche bis in die Neuzeit reicht. Historisch gesehen leitet sie sich von den Besitzungen der ehemalig im Gebiet herrschenden Grafen von Henneberg ab (11. Jh. bis 1583). Die Teile des Henneberger Landes decken sich mit dem Kernland der Grafschaft. Ethnisch, kulturell und sprachlich ist diese Region Teil der Region Franken, die unter Thüringen, Bayern und Hessen aufgeteilt ist. Ursprünglich gehörten Sonneberg, Coburg und große Teile des Grabfeld dazu.
Es liegt zwischen der Rhön im Westen, dem Thüringer Schiefergebirge im Osten, dem Thüringer Wald im Norden und dem Grabfeld im Süden. Es sind heute die Landkreise Schmalkalden-Meiningen, der südliche Teil um Bad Salzungen des Wartburgkreises, südliche Teile des Ilmkreises und die kreisfreie Stadt Suhl. In großen Teilen des Gebietes wird der Henneberger Dialekt gesprochen.

Hildburghausen ... ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises in Thüringen und liegt an... mehr

Hildburghausen

... ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises in Thüringen und liegt an der Werra. Sie war bis die 1825 Residenzstadt des Herzogstum Sachsen-Hidburghausen. Der Thüringer Wald befindet sich im Norden und das Grabfeld im Süden. Hildburghausen war um 900 eine fränkische Siedlung. Bis 1234 gehörte „Hilteburgehusin“ den Grafen von Henneberg. Dann erfolgte der Besitzwechsel zum Hochstift Würzburg, 1316 erneuter Rückkauf von den Hennebergern, 1485 besaßen es die Wettiner und ab 1572 fiel Hildburghausen an die ernestinischen Herzöge von Sachsen-Coburg.
Sehenswertes:

  • Das Stadttheater wurde 1721 als Ballhaus errichtet und 1755 erfolgte der Umbau zum Theater. Die erste deutsche Schauspielschule entstand hier 1765. 1890/91 und 1976/78 restaurierte man das Theater. 2008 wurde das Theater nach erneuter Renovierung wieder eröffnet.

  • Auf dem Stadtberg, südlich der Stadt befindet sich ein Aussichtsturm mit 15 m Höhe aus dem Baujahr 1882. Vom Turm gibt es eine gute Rundumsicht.

  • Das ehemalige Kloster Veßra liegt am Ortsrand unweit der Mündung der Schleuse in die Werra. In dem ca. 6 ha großen Klosterhof ragt die Ruine der Klosterkirche St. Marien auf, dem bedeutendsten romanischen Bau im Gebiet der Rhön und des Grabfeld. Im Klosterareal befinden sich die Torkapelle, die Klausur und ein Rest des Kreuzganges.
    Seit 1990 ist die ehemalige Klosteranlage das Hennebergische Museum Kloster Veßra, in dem sich die Gebäude der Kloster- und Domänenzeit mit den dorthin umgesetzten ländlichen Wohn-, Wirtschafts- und Kommunalbauten zu einem Freilichtmuseum verbinden.

Eisfeld

... befindet sich im Landkreis Hildburghausen im fränkisch geprägten Süden Thüringens und liegt im südlichen Vorland des Thüringer Waldes, westlich des Thühringer Schiefergebirges und nördlich der Langen Berge. Die Höhenlage der Stadt an der Werra beträgt 430 bis 530 m. Der Ort erscheint in der überlieferten Geschichte 802 und 817 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda. Es gehörte bis zur Auflösung zur Grafschaft Henneberg und bis 1920 zum Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha. Viele Jahre war der Wirtschaftsschwerpunkt die Puppen- und Spielwarenherstellung. Von wirtschaftlicher Bedeutung war außerdem die Porzellanindustrie. Nach 1945 entstand ein Betriebsteil des VEB Carl-Zeiss-Jena zur Fertigung von Ferngläsern. Im Betrieb „Feintechnik Eisfeld“ werden bis heute Rasierklingen hergestellt.r und ab 1572 fiel Hildburghausen an die ernestinischen Herzöge von Sachsen-Coburg.
Sehenswertes:

  • Das mittelalterliche Eisfelder Schloss wurde im 13. Jh. am höchsten Punkt der Stadt auf den Mauern einer älteren Wehranlage errichtet und mit der heute nur noch in Resten vorhandenen Stadtbefestigungsanlage verbunden.

  • Die Dreifaltigkeitskirche St. Nikolai von 1535 ist ein bedeutendes Zeugnis der Spätgotik. Das Geläut besteht aus der großen 1474 gegossenen Egidiusglocke und der 1581 gegossenen Banzer und der Mess, die beide aus dem Kloster Banz stammen und um 1640 nach Eisfeld kamen.

Römhild

... ist eine ehemalige Residenzstadt im Landkreis Hildburghausen und liegt im Schutze der Gleichberge an der Landesgrenze zu Bayern. Die Stadt ist vermutlich der älteste Ort des Freistaates Thüringen. Die erste Erwähnung erfolgte im Jahre 150 n. Chr. durch Ptolemäus als keltisches Oppidum Bikourgon. Bereits seit etwa 2500 v. Chr. war die Region um Römhild dauerhaft von Menschen besiedelt. Der erste schriftliche Nachweis ist von 800 als Besitz des Klosters Fulda. Zu dieser Zeit gehörte Römhild zum fränkischen Gau Grabfeld. Gaugrafen waren die Grafen von Henneberg. 1498 erhielt die Stadt die Marktrechte. Die Wirtschaft in der frühen Neuzeit war geprägt von Töpferei, Gerberei, Tuchmacherei und Weinbau. Ab 1838 wurde am Kleinen Gleichberg Basalt abgebaut.
Sehenswertes:

  • Auf dem Kleinen Gleichberg werden die Reste eines keltischen Oppidiums als Steinsburg bezeichnet. Hier wurden beim Steinabbau zahlreiche Siedlung-Artefakte gefunden. Der Kleine Gleichberg (641 m) und der Großen Gleichberg (679 m) sind ein geologischer Zwillingspaar – Basaltkegelberg.

  • Das Schloss Glücksburg, erbaut von 1465 bis 1488, um die Residenz von der Burg auf dem Hartenberg in die Stadt zu verlegen, wurde 1491 erweitert und bis 1535 vollendet.

  • Das Steinsburgmuseum befindet sich im Ortsteil Waldhaus bei Römhild zwischen dem Großen und Kleinen Gleichberg und ist ein Museum für Ur- und Frühgeschichte sowie eine Außenstelle des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie.

Ummerstadt

... ist eine Stadt im Heldburger Unterland im Landkreis Hildburghausen. Sie ist mit weniger als 500 Einwohnern die kleinste Stadt Thüringens und liegt am Oberlauf des Flüsschen Rodach. Die gesamte historische Ortslage von Ummerstadt steht unter Denkmalschutz. Es gibt zahlreiche Einzeldenkmale wie:

  • die Rodachbrücke von 1565 ein Denkmal der Stadt- und Verkehrsgeschichte
  • das geschlossene Fachwerkensemble der Altstadt
  • der Marktplatz mit dem historischen Rathaus
Coburg ... ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Oberfranken im Freistaat Bayern und... mehr

Coburg

... ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Oberfranken im Freistaat Bayern und liegt zwischen dem südlichen Vorland des Thüringer Waldes, den Langen Bergen, dem Maintal und wird von der Itz durchflossen. Erstmals erscheint Coburg 1056 in einer Schenkungsurkunde an den Erzbischof von Köln. 1331 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer dem Ort das Stadtrecht und die eigene Gerichtsbarkeit. Ab 1485 gehörte Coburg den Ernestinerfürsten aus dem Hause Wettin. Das Herzogtum Sachsen-Coburg wählte die Stadt 1586 zur Residenz. Von 1826 bis 1918 war sie Hauptstadt von Sachsen-Coburg-Gotha. Im Jahr 1920 kam sie zum Freistaat Bayern.
Sehenswertes: (Auswahl)

  • Die Veste Coburg ist eine zur Festung ausgebaute mittelalterliche Burg. Sie überragt 160 m die Stadt. Ihre Ausdehnung ist 135 m x 260 m. Am Hang des Burgberges befindet sich der Hofgarten. Vom Burgberg ist in Sichtweite im Nordwesten die Veste Heldburg, die Nebenresidenz und das Jagdschloss der Herzöge zu sehen.

  • Das Schloss Ehrenburg im Osten der Altstadt war das Residenzschloss der Herzöge von Sachsen-Coburg. Aus einem ursprünglichen Franziskanerkloster entstand es ab 1543, wurde 1690 zur barocken Dreiflügelanlage umgebaut und die Fassade nach Entwürfen von Schinkel im 19. Jh. gestaltet. Heute ist im Schloss die Landesbibliothek Coburg der Nutzer. Rund 25 historische Räume können besichtigt werden.

  • Der weiträumige Coburger Schlossplatz im Zentrum der Stadt zählt zu den schönsten Plätzen in Bayern. Er ist gleichzeitig Vorhof von Schloss Ehrenburg. Angelegt wurde er von 1825 bis 184, verbunden mit dem Abbruch der Wirtschaftsgebäude des Schlosses und Häuser der Altstadt. An der Gestaltung waren Karl Friedrich Schinkel und Peter Joseph Lenné beteiligt.

  • Westlich des Schlossplatzes liegt der Marktplatz mit Rathaus und Stadthaus. Das Prinz-Albert-Denkmal war ein Geschenk der Königin Victoria von England. Die evangelische St. Morizkirche ist der älteste Sakralbau der Stadt. Sein Ursprung war eine romanische Basilika im 13. Jh., von der noch Fundamentreste vorhanden sind.

  • Die ehemalige Hahnmühle gehört zu den ältesten Mühlen der Stadt und wurde Anfang des 14. Jh. vor der Stadt errichtet. Ihr Areal bestand aus drei Häusern im Steinweg. Das Haus Nr. 68 ist das schönstes Fachwerkhaus von Coburg.

  • Das gotische Fachwerkhaus „Münzmeisterhaus“ in der Ketschengasse 7 ist eines der bedeutendsten Bürgerhäuser der Stadt. Es entstand 1444 als dreigeschossiges Wohnhaus des Münzmeisters.

  • Das Landestheater Coburg wurde in den 1840er Jahren als Hoftheater erbaut und steht am Schlossplatz. Der klassizistische Bau enthält einen Spiegelsaal und einen Zuschauerraum. Es ist ein Drei-Sparten-Theater (Oper/Operette, Schauspiel, Ballett).

Bad Rodach

... liegt im Landkreis Coburg nordwestlich von Coburg zwischen den Langen Bergen im Osten und den Gleichbergen im Westen an der Rodach. Die Stadt ist seit 1999 als Heilbad anerkannt und besitzt die wärmste Thermalquelle (34 °C) in Franken, welche 1972 in 652 m Tiefe erschlossen wurde. Erstmals war der Ort in einer von Kaiser Arnulf III. 899 unterzeichneten Urkunde erwähnt. 1362 erhielt Rodach die Stadtrechte und ab 1386 eine Stadtmauer. 1920 schloss sich der Freistaat Coburg dem Freistaat Bayern an.
Sehenswertes:

  • Das ThermeNatur Bad Rodach ist ein staatlich anerkannter Heilquellenkurbetrieb

  • Das Alte Gerichtsgebäude ist ein zweigeschossiges Gebäude aus dem 17. Jh. und steht am Schlossplatz 1. Es war das Kavaliershaus der Herzöge und bis 1878 herzogliches Justizamt.

  • Das Jagdschloss Bad Rodach wurde 1748–49 errichtet und ist der einzige Profanbau im Markgrafenstil im Herzogtum. Heute ist es das „Haus des Gastes“.

  • Die Henneberger Warte ist ein 1987 fertiggestellter 30 m hoher Aussichtsturm. Bei guter Sicht lassen sich von der Plattform der Thüringer Wald, die Veste Coburg, das Kloster Banz, der Staffelberg und die Veste Heldburg sehen.

Die Rodach ist ein 42 km langer, rechter Nebenfluss der Itz in Thüringen und Bayern, nicht zu verwechseln mit der Itz bei Kronach, dem Nebenfluss des Mains. Die Quelle liegt bei Hildburghausen. Sie wechselt mehrfach zwischen dem Heldburger Land (Thüringen) und dem Coburger Land (Bayern).

Heldburg ... liegt in den Tälern der Rodach und der Kreck im äußersten Süden Thüringens und... mehr

Heldburg

... liegt in den Tälern der Rodach und der Kreck im äußersten Süden Thüringens und gehört zum Landkreis Hildburghausen. Das Gebiet wird auch als Heldburger Land bezeichnet. Erstmals wurde der Ort Heldburg in einer 837 ausgestellten Urkunde genannt. Die 1317 erstmals genannte Veste war ein Herrschaftssitz der Grafen von Henneberg, danach ab 1353 der Burggrafen von Nürnberg und ab 1374 der Wettiner.
1994 erfolgten Bohrungen, die in 1400 m Tiefe eine schwefelhaltige Thermalsole erschloss. Es begann der Ausbau Bad Colbergs, Stadtteil von Heldburg, zu einem modernen Kurort. Eine Klinik mit 300 Betten und einer Terrassentherme wurde 1997 in Betrieb genommen. Alte Kurhäuser wurden saniert. 2016 übernahmen die Median Kliniken die Kureinrichtung.
Sehenswertes:

  • Die Altstadt mit ihren restaurierten Fachwerkbauten ist von einer Stadtmauer aus dem 16. Jh. umgeben. Erhalten sind Mauerabschnitte, fünf der ehemals 14 Türme sowie das Untertor von ehemals vier Stadttoren. Die evangelische Stadtkirche „Unser Lieben Frauen“ am Markt stammt aus der Zeit zwischen 1502 und 1537, der Turm ist älter.

  • Die Höhenburg Veste Heldburg ist das Wahrzeichen von Heldburg. Die Burganlage an der deutschen Burgenstraße überragt die Landschaft wie ein Märchenschloss. Sie war am Anfang vom 14. Jh. im Besitz der Grafen von Henneberg-Schleusingen und diente später als Amts- und Gerichtssitz. 1374 fiel die Heldburg an die Wettiner. Ab 1560 ließ sie der Herzog Johann Friedrich II. die Burg im Renaissancestil zur Residenz ausbauen. Sein Sohn Johann-Casimir von Sachsen-Coburg nutzte die Burg jahrzehntelang als Nebenresidenz und Jagdschloss. Nach 1945 lag die Veste Heldburg im Grenzgebiet und wurde als Kaserne später als Kinderheim genutzt. 1994 übernahm die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten die Verwaltung und 2016 wurde das Deutsche Burgenmuseum auf der Veste Heldburg eröffnet. Es präsentiert die Entwicklung der Burgen im deutschsprachigen Sprachraum, den Burgenbau und die geschichtlichen Bedingungen und das Leben in den Burgen anschaulich.

Bad Königshofen

... ist eine Kleinstadt im Landkreis Rhön-Grabfeld, liegt an der fränkischen Saale zu Füßen der Haßberge, umgeben von den Naturparks Rhön und Thüringer Wald. Der Ort erschien 741 erstmals auf einer Urkunde. Grabungsfunde beweisen eine noch ältere Besiedlung. Die Verleihung der Stadtrechte erfolgte um 1235 als die Grafen von Henneberg die Stadt besaßen. Die Herrschaft wechselte auch zum Hochstift Würzburg. Die Bischöfe bauten Königshofen zur Festung aus. Mit Würzburg kam die Stadt 1814 zum Königreich Bayern.
1896 entdeckte man eine heilkräftige Mineralquelle und 1931 wurde der Kurverein gegründet, welcher zum Aufschwung des Badebetriebes führte. 1974 erfolgte die Ernennung zur Kurstadt und Königshofen erhielt den Namenzusatz 'Bad'.
Sehenswertes:

  • Die römisch-katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt ist auf einem Vorgängerbau als spätgotische Stadtpfarrkirche von 1442 bis 1496 erbaut worden. Der Kirchturm, 62 m hoch, ist das Wahrzeichen der Stadt und in ihm befindet sich ein Turmmuseum.

  • Die historische Altstadt mit Rathaus und Reste von der alten Festungsanlage sind sehenswert und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten. Unweit vom Marktplatz befindet sich das archäologische Museum "Die Schranne" im ehemaligen Getreidespeicher des Klosters Wechterswinkel.

  • Die FrankenTherme wurde 2000 eröffnet und 2005 ging der Naturheilwassersee in Betrieb.

  • Naturpark Haßberg ist mit einem Netz aus Wander- und Radwegen durchzogen. Es können zahlreiche Burgen und Schlösser entdeckt werden, wie z.B. Burgen von Altenstein und Lichtenstein.

Henneberg

... ist ein Stadtteil der Kreisstadt Meiningen. Hoch über dem Dorf erheben sich die Reste der Burganlage Henneburg, welche der Stammsitz der Grafen von Henneberg war. Der Ort und die Burg verloren nach der Teilung der Grafschaft Henneberg in drei Stammlinien an Bedeutung. Nach dem Aussterben der Grafen kam die Herrschaft 1583 unter sächsische Verwaltung. Ab 1680 gehörte die Burganlage zum Herzogtum Sachsen-Meiningen. Seit 1995 ist sie im Besitz der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.

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