Wanderkarte Zentral Thüringen mit Erfurt, Gotha, Arnstadt

Produktinformationen "Wanderkarte Zentral Thüringen mit Erfurt, Gotha, Arnstadt"

Die Wanderkarte Zentral Thüringen umfasst die Gebiete um Erfurt, Gotha, Arnstadt, Stadtilm und Gräfenroda. abgebildet sind:

  • das Geratal von Gräfenroda bis Erfurt
  • der Thüringer Wald bei Tambach-Dietharz
  • die Ohratalsperre und das Ohra- Apfelstädttal

Informationen zu den Sehenswürdigkeiten der historischen Altstadt von Erfurt, der Altstadt und Burg Friedenstein von Gotha, der Altstadt von Arnstadt sind auf der Rückseite vorhanden.

Beliebtes Ausflugsziel sind:

.... die Drei Gleichen ist die Bezeichnung für drei mittelalterliche Burgen. Sie stehen auf Bergen von neun Kilometer südöstlich Gotha bis fünf Kilometer nordwestlich von Arnstadt. Es sind die:

  • Burgruine Gleichen bei Wandersleben - ab 1998 übernahm die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten die Verwaltung.

  • Mühlburg auf einem 375 m hohen Bergsporn der Schlossleite über dem Dorf Mühlberg. Sie ist die älteste Burg der Drei Gleichen und das ältestes erhaltenes Bauwerk in Thüringen. Auf dem Burggelände befindet sich ein Museum sowie eine Gaststätte. Der Turm kann zu den Öffnungszeiten bestiegen werden.

  • Die Wachsenburg ist eine mittelalterliche Gipfelburg im Gemeindegebiet von Holzhausen. Heute dient sie als Ausflugsgaststätte, seit 1966 als Hotel und es besteht ein kleines, privat geführtes Museum.


Die Gera ist ein 85 km langer rechter Nebenfluss der Unstrut. Sie entsteht bei Plaue aus der Wilden und der Zahmen Gera, welche beide am Schneekopf bei der Gemeinde Gehlberg ihre Quellen haben. Sie fließt durch den Plaueschen Grund, tief in den Muschelkalk eingeschnitten. Vor Arnstadt bildet sie ein enges Durchbruchstal. Nördlich von Ichtershausen tritt sie in das Stadtgebiet von Erfurt ein.

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Interessant und Sehenswertes

Erfurt

... ist die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen. Sie hat über 214.000 Einwohnern und somit die größte Stadt Thüringens. Erstmals wird die Stadt 742 bei der Errichtung des Bistums Erfurt durch Bonifatius urkundlich erwähnt. Kirchlich gehörte Erfurt und das Eichsfeld zum Erzbistum Mainz. Mit der Auflösung des Heiligen Römischen Reich 1802 wurde Erfurt Teil Preußens. 1806 besetzte Frankreich die Stadt und gliederte sie direkt der Verwaltung Napoleons ein. Von 1815 bis 1945 war es Teil Preußens.

Sehenswerte Bauwerke in Erfurt (Auswahl):

  • Erfurter Dom, gotische Predigerkirche sowie Kaufmannskirche

  • Krämerbrücke neben Dom ist bekannteste Bauwerk in Erfurt. Sie ist die längste komplett bebaute und bewohnte Brücke Europas, überspannt mit 120 m die Gera und ist mit 32 Häusern bebaut.

  • Erfurt besitzt über 1600 eingetragene Kulturdenkmale und einen gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern.

  • Peterskirche war eine ursprünglich dreischiffige romanische Basilika. Seit der Franzosenzeit als Lagermagazin genutzt, soll sie wieder als Kirche hergerichtet werden.

  • Fischmarkt mit den Renaissancehäusern „Zum Roten Ochsen“, „Zum breiten Herd“ und „Zur güldenen Krone“

Arnstadt

... ist eine Kreisstadt und Verwaltungssitz des Ilm-Kreises und liegt ca. 20 km südlich von Erfurt am Südrand des Thüringer Beckens in der Höhe von 300 m. Der Fluss Gera durchfließt die Stadt. Das Hügelvorland des Thüringer Waldes reicht bis an die südliche Grenze Arnstadts. Mit der urkundlichen Ersterwähnung im Jahr 704 ist Arnstadt die älteste Stadt in Thüringen und eine der ältesten Städte Deutschlands außerhalb der römischen Siedlungsgebiete. Sie war bis ins 18. Jh. Residenz der Grafen von Schwarzburg.
Arnstadt ist bekannt als Bachstadt. An der neuen Kirche hatte Johann Sebastian Bach seine erste Anstellung von 1703-1707 als Organist. Seine Vorfahren waren auch hier schon Hof-, Rats- oder Kirchenmusiker. Arnstadt mit seinen gut restaurierten Stadtkern wird als „Tor zum Thüringer Wald“ genannt. Arnstadt nimmt für sich in Anspruch, das hier die Thüringer Rostbratwurst entstanden ist.

Sehenswerte Bauwerke in Arnstadt (Auswahl) (Auswahl):

  • Schloss Neideck war ein Wasserschloss und bis auf den Schlossturm ist es heute eine Ruine. 1998/1999 wurde der Schlossturm (65 m) restauriert und ist begehbar.

  • Johann-Sebastian-Bach-Kirche, die „Neue Kirche“, wurde 1676–1683 auf den Fundamentresten der 1581 abgebrannten St.-Bonifatius-Kirche als barocker Saalbau mit umlaufender, dreigeschossiger Empore errichtet. Von 1703 bis 1707 war Johann Sebastian Bach hier erster Organist. Ihm folgte im Amt sein Cousin Johann Ernst Bach.

  • Evangelische Liebfrauenkirche, ein im 12. und 13. Jh. errichteter Bau ist neben dem Naumburger Dom der wichtigste Kirchenbau in der Zeit vom Übergang der Romanik zur Gotik in Thüringen. Sie besitzt eine wertvolle Innenausstattung.

  • Stadthaus Arnstadt, Fachwerkhaus von 1582/1697 und Fabrikgebäude von 1903 liegen am Pfarrhof 1 im historischen Kern der Bachstadt Arnstadt gegenüber dem ehemaligen frühgotischen Franziskanerkloster.

Stadttilm

... liegt im Ilmkreis, rund 30 km südlich von Erfurt im Tal der Ilm am nördlichen Vorland des Thüringer Waldes. die Kleinstadt hat einen historischen Stadtkern mit zahlreichen alten Bauwerken sowie über 20 dörflich geprägte Ortsteile in der Umgebung.

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Bei Straußfurt ist ein Hochwasserrückhaltebecken mit einem Stauvolumen von 19 Mio. m³ errichtet worden. Die Gera ist ein 85 km langer rechter Nebenfluss der Unstrut. Die Quellflüsse entspringen im Thüringer Wald bei Gehlberg am Rennsteig und treffen in Plaue zusammen. Sie fließt in nördlicher Richtung tief in den Muschelkalk eingeschnitten nach Arnstadt, danach im falcher werdenden Land nach Erfurt, wo sie in zwei Armen durch die Altstadt strömt. Weithin bekannt ist die bebaute Krämerbrücke über den Fluss. Nördlich der Erfurter Altstadt verläuft die Gera durch das Große Rieth hin zur Geraaue bei Gebesee. Nördlich von Gebesee mündet sie in die Unstrut. Die Fahnersche Höhe ist ein langgestreckter, dicht bewaldeter, schmaler 413 m hoher Höhenzug aus Muschelkalk im Südwesten des Thüringer Beckens. Sie gleicht dem Ettersberg 25 km östlich und ist die zweithöchste Erhebung im Thüringer Becken. Bad Langensalza ... ist die zweitgrößte Stadt im Unstrut-Hainich-Kreis und liegt am südwestlichen Teil des Thüringer Beckens entlang des Flusses Unstrut. Im Westen liegt der Nationalpark Hainich, im Südosten die Fahner Höhen und im Norden die Heilinger Höhen. Zu Beginn des 9. Jh. wurde erstmals der Ort Salza im Güterverzeichnis des Klosters Hersfeld genannt. Im Jahr 1070 stiftete Ludwig der Springer die Liebfrauenkirche in Salza. Im 13. und 14 Jh. sind die Herren von Salza hier nachgewiesen. 1356 schlossen sich Jacobstadt, Neustadt und Altstadt zusammen und bildeten einen gemeinsamen Rat. Die Stadt erhielt eine Stadtmauer mit sieben Toren und mehr als dreißig Wachtürmen. Nach 1485 gehörten Stadt und Amt Salza den ernestinischen Herzögen von Sachsen. Als ein Zentrum des Waidanbaus war Bad Langensalza sehr wohlhabend. Nach der Teilung Sachsens 1815 kam Langensalza zu Preußen. 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Der Marktplatz und die Marktstraße wurden zwischen 1967 und 1975 neu gestaltet. Im Dreyse-Haus befindet sich seit 2005 ein Museum. Es werden die industrielle Entwicklung der Stadt und das Leben des Erfinders von Dreyse dargestellt.

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