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Unstrut abwärts - Radwanderführer vom Sax-Verlag

Produktinformationen "Unstrut abwärts - Radwanderführer vom Sax-Verlag"

Vom Eichsfeld zur Saale. Landschaft-Geschichte-Kultur

Die Unstrut ist der Thüringer Fluss schlechthin. Im Dreiländereck mit Hessen und Niedersachsen entspringend, durchfließt sie das Thüringer Becken und durchbricht an der »Porta Thuringica« die Höhenzüge der Hainleite und Schmücke. Sie strömt durch ausgedehnte Riedgebiete, die bei starken Hochwassern zu einem einzigen See wurden, bis hin zur Kaiserpfalz Memleben. Ihr Oberlauf wird enger und ab Burgscheidungen mit Weinhängen bestanden bis zur Mündung im Freyburg-Naumburger Blütengrund. Weithin erstreckt sich der Geo-Naturpark Saale-Unstrut-Triasland mit Weinbergterrassen und Streuobstwiesen sowie Herrschaftsburgen der Thüringer Langrafen und meißnischen Markgrafen auf engstem Raum, wovon die Neuenburg und der Naumburger Dom künden.

Wie das Unstruttal einst die Siedlerströme aus dem Altreich nach Osten gelenkt hat, so folgen Radfahrer wie Wanderer heute auf ihrem Weg zur Saale dem Gang voranschreitender Geschichte. An der Unstrut sind große Entscheidungen gefallen, so der Untergang des Thüringerreiches, des ersten schriftlich bezeugten Großreiches im mitteldeutschen Raum, durch fränkische Heere im Jahre 531 und der Sieg König Heinrichs I. bei »Riade« 933 über die stetig ins Reich einbrechenden Reiterscharen der Magyaren. Archäologische Fundorte wie die »Steinrinne Bilzingsleben«, der Hügel des »Fürstengrabes von Leubingen« und die Himmelsscheibe vom Mittelberg bei Wangen/Nebra haben früheste Geschichte geschrieben.


  • 128 Fotos, 195 farbige Abbildungen
  • 1. Auflage 2021
  • ISBN: 978-3-86729-261-0
  • Autor: Lutz Heydick
  • Format: 21 x 14.8 x 1.5 cm
  • Sax-Verlag

Dingelstädt, Mühlhausen, Bad Langensalza, Gebesee, Sömmerda, Heldrungen, Artern, Roßleben-Wiehe, Nebra, Laucha, Freyburg sind mittelgroße und kleine Städte an der Unstrut, ab Artern ist der Fluss schiffbar gemacht und die Unstrutbahn gebaut worden, für ein bis zwei Jahrhunderte nur wirksam. Heute ist es der Radwanderweg, der das Unstruttal auf 200 Kilometern durchmisst.

Angaben zur Produktsicherheit

Hersteller: Sax-Verlag

Eibenweg 62
04416 Markkleeberg
Deutschland
E-Mail: info(at)sax-verlag.de

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WKT Westliche Thüringer Becken
Wanderkarte Westliches Thüringer Becken / Mittleres Unstruttal

Die Wanderkarte Westliches Thüringer Becken enthält die Städte Bad Langensalza, Sömmerda, Erfurt-Gispersleben, Greußen, Bad Tennstedt und Kindelbrück. Die Landschaften vom Unterlauf der Gera und das Unstruttal von Bad Langensalza bis Kindelbrück sind abgebildet. Informationen zu den Sehenswürdigkeiten der Altstädte Bad Langensalza und Sömmerda, das Schloss Ebeleben und Kloster Straußfurt sind auf der Rückseite. Informationen Die Unstrut entwässert eine Einzugsfläche von ca. 6.350 km², das Thüringer Becken, welches im Windschatten der Gebirgszüge im Westen und des Harzes im Norden liegt und dadurch nur eine mäßige Wasserführung hat. Als mittlere Unstrut ist das Gebiet von Langensalza bis Sömmerda und die Wendung des Flusses nach Norden bis zur Thüringer Pforte bei Heldrungen anzusehen. Nebenflüsse im Mittellauf sind von rechts die Gera, die Gramme und die Lossa. Von links führen der Schambach, die Helbe und die Wipper der Unstrut ihr Wasser zu. Bei Straußfurt ist ein Hochwasserrückhaltebecken mit einem Stauvolumen von 19 Mio. m³ errichtet worden. Die Gera ist ein 85 km langer rechter Nebenfluss der Unstrut. Die Quellflüsse entspringen im Thüringer Wald bei Gehlberg am Rennsteig und treffen in Plaue zusammen. Sie fließt in nördlicher Richtung tief in den Muschelkalk eingeschnitten nach Arnstadt, danach im falcher werdenden Land nach Erfurt, wo sie in zwei Armen durch die Altstadt strömt. Weithin bekannt ist die bebaute Krämerbrücke über den Fluss. Nördlich der Erfurter Altstadt verläuft die Gera durch das Große Rieth hin zur Geraaue bei Gebesee. Nördlich von Gebesee mündet sie in die Unstrut. Die Fahnersche Höhe ist ein langgestreckter, dicht bewaldeter, schmaler 413 m hoher Höhenzug aus Muschelkalk im Südwesten des Thüringer Beckens. Sie gleicht dem Ettersberg 25 km östlich und ist die zweithöchste Erhebung im Thüringer Becken. Bad Langensalza ... ist die zweitgrößte Stadt im Unstrut-Hainich-Kreis und liegt am südwestlichen Teil des Thüringer Beckens entlang des Flusses Unstrut. Im Westen liegt der Nationalpark Hainich, im Südosten die Fahner Höhen und im Norden die Heilinger Höhen. Zu Beginn des 9. Jh. wurde erstmals der Ort Salza im Güterverzeichnis des Klosters Hersfeld genannt. Im Jahr 1070 stiftete Ludwig der Springer die Liebfrauenkirche in Salza. Im 13. und 14 Jh. sind die Herren von Salza hier nachgewiesen. 1356 schlossen sich Jacobstadt, Neustadt und Altstadt zusammen und bildeten einen gemeinsamen Rat. Die Stadt erhielt eine Stadtmauer mit sieben Toren und mehr als dreißig Wachtürmen. Nach 1485 gehörten Stadt und Amt Salza den ernestinischen Herzögen von Sachsen. Als ein Zentrum des Waidanbaus war Bad Langensalza sehr wohlhabend. Nach der Teilung Sachsens 1815 kam Langensalza zu Preußen. Sehenswertes: Die Stadtmauer um die Altstadt entstand um 1365 und besaß einst 24 Wehrtürme und 7 Tore. 16 Türme und das Klagetor sind noch erhalten. Die Wallanlagen wurden teils zu Promenaden, Parks und Gärten umgestaltet. In der Altstadt besitzt die Stadt zahlreiche Fachwerk- und Stein-Bürgerhäuser. Stadtmuseum befindet sich am Augustinerplatz in der Altstadt im ehemaligen Augustiner-Kloster. Marktkirche St. Bonifacius wurde in mehreren Bauphasen von Mitte des 13. bis ins 16. Jh. im Stil der Gotik erbaut. Eine Besonderheit ist die Einzeigeruhr aus dem Jahre 1612. Der 81 m hohe Glockenturm ist der höchste aus Travertin errichtete Turm in Deutschland. Bergkirche St. Stephan ist der älteste Sakralbau in Bad Langensalza. Im Jahr 1196 als Kapelle erwähnt wurde sie 1394 zur gotischen Kirche um- und angebaut. Zu den Kuranlagen gehören die Friederiken-Quelle, der Rosengarten mit dem Rosenmuseum, ein Arboretum, ein Botanischer Garten, ein Magnoliengarten, ein Travertingarten und ein Japanischer Garten mit Teehaus. Sömmerda ... ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises, etwa 20 km nördlich von Erfurt und liegt im flachen, fruchtbaren intensiv landwirtschaftlich genutzten Thüringer Becken. In der Gemarkung Tunzenhausen fand man Ausgrabungsreste der ehemaligen Weißenburg, welche wohl aus frühgeschichtlicher Zeit stammte. Sömmerda wurde 876 erstmals urkundlich erwähnt. Der hier geborene Erfinder des Zündnadelgewehrs Johann Nicolaus Dreyse gründete 1817 mit einem Partner die Fabrik Dreyse & Collenbusch und markierten damit den Beginn der Industrialisierung in der Stadt. 1840 kam es zum Bau einer Gewehrfabrik, Nach dem ersten Weltkrieg wurde die Gewehrproduktion auf zivile Produkte umgestellt. Das Rheinmetall-Werk stellte nun Schreib- und Rechenmaschinen her. Der Betrieb nahm in den 1930-er Jahren mit der Aufrüstung einen Aufschwung. Im 2. Weltkrieg waren hier 14.600 Menschen beschäftigt, darunter 6.000 Zwangsarbeiter. Das Werk wurde in der DDR-Zeit ein Computerfertigungswerk des Roboton Kombinates. Die Computerfabrik ist heute ein Standort der Fujitsu Technology Solutions GmbH. Sehenswertes: Von der Ortsbefestigung, erbaut um 1368, sind das „Erfurter Tor“ von 1395, in dem sich seit 1977 ein Museum befindet, und sechs Stadtmauertürme heute noch erhalten. Die Stadtmauer war insgesamt 1.300m lang, 4 m hoch und 0,85m dick. Stadtkirche St. Bonifatius ist ein spätgotischer, einschiffiger Bau und stammt aus der Zeit zwischen 1462 und 1567. Zum Inventar gehören neben der Barockorgel auch zwei vergoldete Altaraufsätze von 1491. Pfarrhaus der Bonifatiuskirche an der Nordseite des Marktes ist ein stattlicher, seit 1993 sanierter Fachwerkbau. Er wurde 1589 als Amtshaus errichtet und 1792 Pfarrhaus. Renaissance-Rathaus am Markt ist von 1539. Der Marktplatz und die Marktstraße wurden zwischen 1967 und 1975 neu gestaltet. Im Dreyse-Haus befindet sich seit 2005 ein Museum. Es werden die industrielle Entwicklung der Stadt und das Leben des Erfinders von Dreyse dargestellt.

Regulärer Preis: 6,50 €
WKT Östliche Thüringer Becken
Wanderkarte Östliches Thüringer Becken / Untere Unstruttal

Die Wanderkarte Östliches Thüringer Becken zeigt die Städte Artern, Heldrungen, Rossleben, Kölleda, Apolda und Bad Sulza. Die Landschaften Hohe Schrecke, Finne, Ilmtal von Niederrosla bis Bad Sulza, Unstruttal von Rossleben bis Burgscheidungen und das Thüringer Becken um Buttstedt sind abgebildet. Sehenswürdigkeiten der Altstädte Sömmerda, Apolda und Artern und Kaiserpfalz sind auf der Rückseite der Wanderkarte. Die Unstrut ist der wasserreichste linke Zufluss der Saale. Der 192 km lange Fluss entspringt im südlichen Eichsfeld westlich von Dingelstedt. Sie entwässert fast das gesamte Thüringer Becken und die westlichen und nördlichen Randplatten, Teile des Südharzes und Teile des Thüringer Waldes. Die Unstrut durchbricht bei der Thüringer Pforte südlich von Heldrungen die Hainleite. Weiter fließt sie in großen Schleifen durch den Burgenlandkreis. Am Unterlauf wird sie von kalkreichen Bergen flankiert. Die Unstrut mündet bei Naumburg in die Saale. Interessant und Sehenswert Historische Altstadt von Apolda Wasserburg in Heldrungen Klosterruine in Memleben Kurort Bad Sulza und Kurort Bad Bibra Mittleres Unstruttal von Rossleben bis Kirchscheidungen Finne-Wanderweg, Mühlenwanderweg und Napoleon-Wanderweg Ilmtal-Radweg und Unstrut-Radweg Artern ... befindet sich im Nordosten des Kyffhäuserkreises an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Der Ort liegt an einem Bogen der Unstrut, die die Stadt von Südwesten nach Südosten durchfließt und südöstlich mündet die Helme in die Unstrut. Zu Beginn des 9. Jh. gehörte Artern zum Kloster Hersfeld vom Erzbistum Mainz. 1346 wurden die Erzbischöfe von Magdeburg Lehnsherren. 1579 kam es durch Tausch zum Kurfürstentum Sachsen und nach dem Wiener Kongress zu Preußen. Sehenswertes: Die St.-Veits-Kirche ist das älteste mittelalterliche Bauwerke der Stadt. Der Bau stammt aus der Mitte des 13. Jh., der Zeit der späte Romanik bis Frühgotik. Seit Mitte des 16. Jh. wurde sie nicht mehr als Kirche genutzt. Heute ist sie Heimatmuseum, Ausstellungsraum, Konzertsaal und Standesamt. Die Stadtkirche St.Marien stammt aus dem 12. Jh. Als Material verwendete man Buntsandstein, Kalkstein, Konglomerat und Gips. Nach 1150 erfolgte der Bau vom Turm und um 1225 vom späteren Chorraumt. 1540 wurde die Kirche evangelisch. Nach einem Brand entstand das Westschiff in den Jahren 1615 bis 1629 neu. Der Obere Hof ist ein Fachwerkhaus aus dem 17. Jh. im ehemaligen Rittergut mit der Ausstellung zur Geschichte der Kyffhäuserhütte. Bad Sulza ... befindet sich im Landkreis Weimarer Land, wird als Kur- und Weinstadt bezeichnet und ist ein staatlich anerkanntes Heilbad. Seit 1839 wird in Sulza gekurt. Die Stadt gehört mit zum größten Weinanbaugebiet Mitteldeutschlands im Bäderdreieck Bad Bibra – Bad Kösen - Bad Sulza. Der Weinanbau ist seit 1195 in Sulza nachgewiesen, es ist aber anzunehmen, dass er noch älter ist. Der Ort gehörte früher wahrscheinlich auch zum Kloster Hersfeld.Sehenswertes: Trinkquelle an der Carl-Alexander-Sophien-Quelle, welche die nahegelegene Sophienklinik mit Solewasser versorgt, die 1883 Thüringens erste und älteste Rehabilitationsklinik ist. Ein erstes Badehaus entstand am Leopold-Schacht und das erste Kurhaus auf dem Lachenberg. 1883 wurde das Kinderheilbad Sophie eingeweiht, benannt nach der sozial engagierten Großherzogin Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach. Es folgten um 1900 weitere Badehäuser, ein Inhalatorium, Brunnenpavillons, Pensionen und Villen. Für das Gradierwerk „Louise“ wird heute Sole aus der Quelle „Johann Agricola“ verwendet. Die Toskana Therme ist eine Kombination eines Freizeitbades mit einem Thermalbad. Apolda ... ist das Verwaltungszentrum des Landkreises Weimarer Land und liegt zwischen Weimar und Jena. Im Nordwesten des Stadtgebiets fließt die Ilm und der Stadtkern befindet sich in einem rechten Seitental der Ilm. Das Umland ist eine flachhügelige Kulturlandschaft am Rande des Thüringer Beckens mit intensiver landwirtschaftlicher Nutzung. Schon in der Bronze- und Eisenzeit gab es in der Ilmaue Siedlungen. Bekannt wurde die Stadt besonders vor 250 Jahren als „Glockenstadt“ infolge der Glockengießerei. Von Bedeutung war auch die Strick- und Wirkwarenherstellung. Apolda konnte sich zu einer wichtigen Industriestadt in Sachsen-Weimar-Eisenach entwickeln. Das Stadtbild von Apolda zeigt eine geschlossene Architektur der Gründerzeit. Der älteste Stadtteil mit zwei- und dreigeschossigen Fachwerkhäusern umfasst den Markt und die umliegenden Straßen.Sehenswertes: Das Apoldaer Rathaus ist eines der ältesten Gebäude der Stadt. Der zweigeschossige Bau im Renaissancestil steht an der Ostseite des Marktes und wurde 1558/1559 errichtet. Eine klassizistische Fabrikantenvilla in der Bahnhofstraße beherbergt das Glockenmuseum und das Stadtmuseum. Das Museum wurde 1952 gegründet. Das Schloss Apolda befindet sich an der Stelle der ehemaligen Burg. Heute sind in ihm die Stadtverwaltung, das Standesamt, die Außenstelle der Musikschule Weimar und der Apoldaer Kulturverein. Im Obergeschoss ist ein Saal für Kleinkunstveranstaltungen und Konzerte.

Regulärer Preis: 6,50 €
Kinderbuch Abenteuer an Saale und Unstrut
Schatzsuche zwischen Saale und Unstrut

Ferien in Sachsen¬ Anhalt? Lilly und Nikolas sind von dieser Idee zunächst nicht so richtig überzeugt. Doch dass es zwischen Saale und Unstrut uralte Schätze und sogar echte Zaubersprüche geben soll, macht sie dann doch neugierig. So entdecken sie auf ihrem Streifzug durch die Region spannende Schlösser und Burgen, ein Sonnenobservatorium, die Saline der Halloren, eine verwunschene Bibliothek und nicht zuletzt einige Kunstwerke, die so besonders sind, dass sie zum Weltkulturerbe der Menschheit gehören. Der Spaß kommt auch diesmal nicht zu kurz: Es gibt Kletterabenteuer, wilde Tiere, ein Schlossgespenst und viel Schokolade. So wird der Urlaub für Lilly und Nikolas zu einem einzigen großen Abenteuer. Einige Sehenswürdigkeiten Arche Nebra – Fundort der Himmelsscheibe Landesmuseum für Vorgeschichte Zoo Halle Museum Schloss Neuenburg Halloren Schokoladenfabrik Hallesches Salinemuseum Dom zu Naumburg Dom zu Merseburg Sonnenobservatorium Goseck Kösener Spielzeug Manufaktur Schloss Gosek Stiftsbibliothek Zeitz Das verrückte Haus und Indoor Kletterwald Mitteldeutschland in Günthersdorf Titel Lilly, Nikolas und die Himmelsscheibe von Nebra Regionen Halle – Merseburg – Naumburg – Bad Kösen – Günthersdorf - Zeitz Format Hardcover, 116 Seiten mit zahlreichen farbigen Illustrationen Verarbeitung A5, fadengeheftet, mit Leseband und Spotlack Verlag Kinderbuchverlag Biber & Butzemann Autor Jörg F. Nowack Illustration Sabrina Pohle Alter für Kinder 6 -11 Jahre

Regulärer Preis: 14,50 €
WKT Obereichsfels- Hainich-Werratal
Wanderkarte Obereichsfeld-Hainich, Werratal

Die Wanderkarte Obereichsfeld umfasst die Gebiete um die Städte Mühlhausen, Bad Langensalza, Eschwege, Creuzburg und Treffurt. Abgebildet sind der Nationalpark Hainich und das Werratal von Creuzburg bis Bad Sooden–Allendorf.Informationen zu den Sehenswürdigkeiten der Altstädte Mühlhausen, Eschwege, Treffurt und Bad Sooden-Allendorf sowie die Burgen und Wehranlagen in Treffurt, Mühlhausen und Creuzburg und der Werra Burgensteig von Hann zur Wartburg sind vorhanden. Wanderungen und Radtouren Fernwanderweg Harz-Eichsfeld-Thüringer Wald Grünes Band (Grenzwanderweg) Lutherweg, Naturpark-Wanderweg und Eichsfeldwanderweg Unstrut-Radweg und Werratal-Radweg Der Hainich ist ein bewaldeter Höhenrücken (bis 494 m Höhe), gehört zur nordwest-thüringischen Muschelkalk-Randplatte und ist die nordwestliche Umrahmung des Thüringer Keuperbeckens und Acker-hügellandes. Im Osten befindet sich das intensiv landwirtschaftlich genutzten Mühlhäuser Becken. Der Nationalpark Hainich ist der südliche Teil des Höhenzuges. Die größte zusammenhängende, nutzungsfreie Laubwaldfläche Deutschlands beträgt ca. 160 km². 1997 erfolgte die Gründung des Nationalparks, welcher eine Fäche von 75 km² unfasst, davon bilden 48 km² die Kernzone. Zentrale Bereiche gehören seit 2011 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die Verwaltung befindet sich in Bad Langensalza. Im Ostteil des Nationalparks beim Forsthaus Thiemsburg ist der bei Naturtouristen beliebte Baumkronenpfad. Der Süden des Parkes war bis 1990 Panzer-Truppenübungsplatz der Sowjetarmee, nach der Entsorgung der militärischen Altlasten wächst hier ein Jungwald heran. Im Unterlauf der Werra unterquert der Fluss die Bundesautobahn A 4 bei Hörschel, fließt an Creuzburg vorbei und bildet über mehrere Kilometer die Grenze zwischen Thüringen und Hessen. Sie weicht dem Hainich nach Westen aus, bei Mihla wendet sie sich nach Nordwesten in Richtung Treffurt. Bei Wahnfried erreicht sie wieder Hessen. Hier weitet sich das Tal zur Flussniederung bei Eschwege. Nördlich der Stadt durchfließt sie den Werratalsee, ein ehemaliger Kiesabbaubaggersee. Bei Bad Sooden-Allendorf erreicht sie den Hohen Meißner/Kaufunger Wald. Der Creuzburger Werradurchbruch im Wartburgkreis beginnt im erweiterten Sinne an der westlichen Thüringer Pforte bei Hörschel. Danach weitet sich das Tal und bildet ein kleines Becken. Ab Creuzburg in Richtung Mihla beginnt die eigentliche Engtalstrecke mit seinen steilen Hängen, die durch kleine Seitentäler stark gegliedert sind. Der Dün ist ein bis 522,3 m hoher, ca. 270 km² umfassender Höhenzug nordwestlich von Mühlhausen in den Landkreisen Eichsfeld, Nordhausen, Unstrut-Hainich-Kreis und Kyffhäuserkreis. Der Höhenzug aus Muschelkalk wird im Norden begrenzt durch das Leine- und Wippertal. Das Mühlhäuser Pflaumenmus gehört mit einem Marktanteil von 51% zu den bekanntesten Brotaufstrichen in Deutschland. Der Ursprung ist eine Rezeptur der „Thüringischen Pflaumenmus- und Konservenfabrik“ von 1908. In der DDR war er wegen des Exports in den „Westen“ nur Bückware. Nach Privatisierung und mehrmaligen Verkauf wurde leider auch das Rezept verändert. Der Pflaumenanteil sank um 25 %. Weiterführende Links zu Informationen über Welterberegion Wartburg Hainich Informationen über Mühlhausen

Regulärer Preis: 6,50 €
WK Naumburg-Saaletal vom Verlag Barthel
Mittleres Saaletal, Naumburg

Die kombinierte Radwander- und Wanderkarte zeigt Ausflüge zwischen Bad Bibra, Freyburg (Unstrut) und Eckartsberga sowie zwischen Bad Sulza und Dornburg-Camburg. Folgend aufgeführte Ortschaften finden sie auf der Wanderkarte: An der Poststraße, Balgstedt, Eberstedt, Finneland, Gleina, Goseck, Großheringen, Kaiserpfalz, Laucha a.d. Unstrut, Mertendorf, Naumburg, Niedertrebra, Obertrebra, Rannstedt, Skölen und Wethau Format gefaltet: 120 x 205 mm und offen: 620 x 960 mm Maßstab 1:35 000 wetterfester Klarsichthülle Gewicht: 60 g (ohne Hülle) 6. Auflage mit ausgewählten Straßennamen mit plastischer Reliefdarstellung (Schummerung) Radtourenvorschläge mit Entfernungsangaben in Kilometern und Steigungspfeilen bei starken Anstiegen mit touristischen Informationen sowie Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten in Text und Bild

Regulärer Preis: 5,90 €
Stadtführer Naumburg
Naumburg - Stadtführer vom Verlag Stekovics

Stadtführer mit der UNESCO-Welterbestätte Naumburger DOM Naumburg gilt als eine der schönsten Städte Mitteldeutschlands. Der vorliegende Führer lädt ein, die Stadt am Zusammenfluss von Unstrut und Saale mit ihren malerischen Straßenzügen, jahrhundertealten Sehenswürdigkeiten und historischen Anlagen zu erkunden. Der faktenreiche Text von Susanne Kröner, Leiterin des Stadtarchivs, und 151 Farbfotografien ergeben ein reizvolles Panorama der einstigen Residenzstadt. Der weltbekannte Dom, eines der bedeutendsten Kulturdenkmale des Mittelalters, nimmt einen herausragenden Platz ein. Geschichte und architektonische Details des imposanten Ensembles werden ausführlich beschrieben, ins Bild gerückt und ergänzt durch wichtige Straßen und Plätze. Hinweise auf besonders sehenswerte und historisch bedeutsame Bauten und Anlagen gibt es in Fülle. Empfehlungen für Ausflüge in die schöne Umgebung Naumburgs. Kenner nennen den Landstrich an Saale und Unstrut auch „die Toskana des Ostens“ – ein Stadtplan komplettieren die anregenden Tipps. Autorin: Susanne Kröner 4. Auflage| 2020 64 Seiten | 151 farbige Abbildungen | Stadtplan Format: Broschur | 12 × 17 cm Gewicht: 0.088 kg

Regulärer Preis: 4,50 €