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Sächsische Wanderkarten von GeoSachsen mit Sitz in Dresden
Der Staatsbetrieb für Geobasisinformation und Vermessung Sachsen GeoSN aus Dresden ist der Lieferant aller Geodaten für kartographische Unternehmen und für die Wirtschaft. Das bedeutet, dass die topographischen sächsischen Karten, auch die Wanderkarten, das Original sind. Wir führen zwei Karten aus dem Sortiment im Maßstab 1:10.000 - Schrammsteinkarte und Kurort Rathen & Hohnstein. Die Produkte sind von höchster Qualität. Weiterhin gehören die vom Verlag angebotenen topographischen Karten WK 25 zum Gesamtsortiment. Zusätzliche Farbaufdrucke zeigen markierte Wanderwege, Freizeit- und touristische Einrichtungen. Informationen zu touristischen und geografischen Besonderheiten sind auf der Vorder- oder Rückseite dargestellt.
Das Kartenblatt von der Vorderen Sächsischen Schweiz zeigt das Gebieten um Stadt Wehlen, Kurort Rathen und Hohnstein. Enthalten sind auch die Orte Rathewalde, Waitzdorf, Porschdorf, Waltersdorf, Weißig und Naundorf. Durch die hohe Auflösung im Maßstab 1:10.000 ist die detaillierte Wanderkarte bestens für Wanderer in diesem abwechslungsreichen Gebiet des Elbsandsteingebirges geeignet. Auf der Rückseite der Wanderkarte sind eine Verkehrsübersicht, naturkundliche und touristische Informationen sowie geographische Besonderheiten z.B. historische Flurnamen der Sächsischen Schweiz enthalten. Der Kurort Rathen liegt vor dem gewaltigen Felsmassiv der Bastei, inmittelbar am Ufer der Elbe Der Kurort Rathen liegt auf beiden Seiten der Elbe in der Sächsischen Schweiz. Das Zentrum ist im rechtselbigen Niederrathen, der Ortsteil Oberrathen mit seiner Bahnstation erstreckt sich links der Elbe und Weißig ist auf einer Hochfläche oberhalb von Oberrathen. Die Felsenbühne wurde 1936 von den Rathener Einwohnern errichtet. Hier gestaltete man Theateraufführungen. In der wilden romantischen Umgebung wurden ab 1938 die Karl-May-Festspiele abgehalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1946 begann wieder der Spielbetrieb.In den folgenden Jahren waren auch große Stücke wie die Oper Freischütz ein Höhepunkt der Spielsaison. Die Landesbühnen Sachsen nutzen seit 1955 die Freilichtbühne. Von 2019 bis 2022 erfolgte eine grundhafte Erneuerung und Modernisierung der Anlage mit 1800 Sitzplätzen. Neueröffnung war im Mai 2022. Die Stadt Hohnstein liegt am nördlichen Rande vom Nationalpark "Sächsische Schweiz" und erhebt sich über dem Polenztal. Seine Burg ist das Wahrzeichen der Stadt.Rund um die Stadt gibt es zahlreiche noch unverbaute, regulierte wilde Täler. Daher kommt der Beinamen, Hohnsteiner 6-Tälerland. Das beliebteste Tal der Wanderer ist das Polenztal. Von Neustadt kommend, wird das Kerbtal bei Hohnstein zu einer engen Schlucht von Felsen gerahmt. Am Oberlauf sind die geschützten Märzenbecherwiesen. Die Polenz mündet in die Sebnitz, welche von der gleichnahmigen Stadt und dem tschechischen Oberland kommend der Elbe zufließt. Durch das enge Sebnitztal fährt die Nationalparkbahn.Am Rand des Nationalparks Sächsische Schweiz, gelegen zwischen den Ortschaften Hohenstein und Sebnitz liegt das Schwarzbachtal, ein Nebental der Sebnitz. Der Tiefe Grund ist ein kurzes tief eingeschnittenes Tal zwischen dem Brand und Waitzdorf. Aus dem Grund führen zahlreiche Treppen rechts hinauf zum Brand und links nach Waitzdorf. Der vom Grünbach durchflossene Amselgrund beginnt südlich von Rathewalde als romantische Felsenschlucht und endet am Amselsee kurz vor Rathen. Sehenswertes in Hohnstein Rathaus - älteste (über 300 Jahre) und zugleich schönste Fachwerkhaus. Fachwerkhäuser aus dem 18. und 19. Jh. prägen das Stadtbild. George Bähr Kirche - Barockkirche am Markt vom Erbauer der Frauenkirch in Dresden Marktplatz - führt schräg zur Burg hinauf Traditionsstätte Handpuppenspiel Besuch der mittelalterlichen Burganlage mit Kerker, Turmverlies, Aussichtsturm und Burggarten Museum in der Burg informiert über Geschichte der Burg und Stadt und über Tiere, die unter Schutz stehen wie Luchse und Fledermaus. Sehenswertes in Rathen Besuch vom Aussichtsfelsen Bastei und der Felsenburg Neurathen Theatererlebnis auf der Felsenbühne Rathen im Wehlgrund Ruderpartie auf dem Amselsee Gierseilfähre - historischen, unter Denkmal stehenden Fähre ist die Verbindung zwischen den Ortsteilen Ober- und Niederrathen Besuch der Eisenbahnwelten (Gartenbahnanlage) in Oberrathen Klangterrasse am Elbufer im Ortsteil Oberrathen Wanderungen: Im Liebethaler Grund und zum Felsentor im Uttewalder Grund Polenztalwanderung zum Brand, auch "Balkon der Sächsischen Schweiz" genannt, von Hohnstein aus Von Hohnstein, vorbei an der Gautschgrotte zum Brand und weiter zum Hockstein Durch die Schluchten von Wehlen zur Bastei Von Rathewalde über die "Schwedenlöcher" zur Bastei Von Weißig zum Rauenstein und dann zum Kurort Rathen Wandern durch den Amselgrund nach Rathewalde Polenztalwanderung zur Blütezeit der Märzenbecher Besuch der Burg Stolpen Weiterführende Link zu Informationen über Stadt Hohnstein Informationen über Kurort Rathen
Die Wanderkarte Geyer - Schwarzenberg vom Westerzgebirge umfasst das Gebiet um die Ortsbereiche Thalheim, Stollberg, Thum, Ehrenfriedersdorf, Annaberg-Buchholz (Teil Buchholz), Scheibenberg, Schlettau, Grünhain und Zwönitz. Zentral sind der Geyersche Wald, der Greifenbachstauweiher und die Greifensteine abgebildet. Auf der Rückseite der Wanderkarte befinden sich Informationen über Geschichte, Besiedlung, Landschaft und Sehenswürdigkeiten der Region um Geyer und Schwarzenberg. Bergstadt Schwarzenberg ist eine Große Kreisstadt im Erzgebirgskreis und wird auch "Perle des Erzgebirges" genannt. Die romantische Altstadt bietet attraktive Einkaufsmöglichkeiten und in der Umgebung ist viel Interessantes zu entdecken. Schloss und St. Georgenkirche thronen weithin sichtbar auf einem schwarzen Fels. Das ca. 46 km große Stadtgebiet hat ein makantes Höhenprofil von 400 bis 823 m ü. NN. und wird von den Flüssen Schwarzwasser und Große Mittweida durchflossen. Die Stadt Schwarzenberg besitzt einen historischen Stadtkern, welcher zu großen Teilen unter Denkmalschutz steht. Er gehört mit den Denkmalen der Bergbaugeschichte zum UNESCO-Weltkulturerbe Montanregion Erzgebirge.Vier ehemalige Ortschaften Grünstädtel (1995), Bermsgrün und Erla-Crandorf (1999) sowie Pöhla (2008) im Westerzgebirge wurden zu Schwarzenberg eingemeindet. In Schwarzenberg steht eine der schönsten und ältesten Ortspyramiden (seit 1935). Sehenswertes in Schwarzenberg St. Georgen-Kirche - erbaut von 1690 bis 1699> Schloss Schwarzenberg mit Aussichtsturm Museum PERLA CASTRUM im Schloss Meißner Porzellanglockenspiel mit 37 echter Meißner Porzellanglocken Waldbühne Schwarzenberg im Rockelmannpark - größte Freilichtbühne Sachsens Eisenhammer Erla Ausflugsziele in Schwarzenberg Streichholzbogenbrücke in Markersbach Schmalspurbahnmuseum Rittersgrün Dorfkirche St. Barbarakirche in Markersbach Zinnkammern in Pöhla Museum Silberwäsche Antonsthal Ausflug durch das Schwarzbachtal nach Johanngeorgenstadt Ausflug ins Laborantendorf Bockau Beliebte Ausflugsziele in Geyer Binge in Geyer Greifensteine mit Naturbühne, Aussichtsfelsen und Stülpner-Höhle Besucherbergwerk in Ehrenfriedersdorf und Thalheim Strumpfmuseum in Gornsdorf Buchdruckerei-Museum mit funktionsfähiger Drucktechnik in Burkhardsdorf Wiesenmühle (historische Ölmühle) in Thalheim Wanderungen: Im Zwönitztal Bergbaulehrpfad Thum Waldgeisterweg Greifensteine Zum Greifenbachstauweiher Weiterführende Link zu Informationen über Schwarzenberg
Das Kartenblatt zeigt das Gebiet zwischen Ortrand und Königsbrück sowie die Laußnitzer Heide. Sie bildet die nördliche Fortsetzung der Karte Nr. 36 Dresdner Heide / Laußnitzer Heide. Es sind weiterhin das Naturschutzgebiet der Königsbrücker Heide, die Landschaftsschutzgebiete Westlausitz, westliche Oberlausitzer Heide, Strauch- Ponickauer Höhenrücken zu finden. Die Ortslagen Großnaundorf, HaselbachtOberlichtenau, Laußnitz, Königsbrück, Haselbachtal, Grossdittmannsdorf, Tauscha, Kroppen und Schwepnitz sind abgebildet. Zu beachten ist, dass das Naturschutzgebiet der Königsbrücker Heide, welches über mehr als einhundert Jahre ein Militärübungsplatz war, nur auf wenigen Wanderwegen an den Randgebieten betreten werden darf. Dazu ist diese Karte aussagefähig. Sehenswertes und Wanderziele Königsbrücker Schloss Schloss Oberlichtenau/li> Laußnitzer HeideKeulenberg (413 m) mit Panoramablick bei Oberlichtenau und Höckendorf Brettmühlenteich bei Zschorna Rundweg um die Königsbrücker Heide Turmpfad und Biberpfad bei Königsbrück Teichrundweg bei Cosel-Zeisholz Heidebogenweg Das Naturschutzgebiet der Königsbrücker Heide darf auch wegen der Gefahren von den Hinterlassenschaften aus der Zeit als Truppenübungsplatz nicht betreten werden. Beobachtungspunkte sind extra ausgewiesen. Von Mai bis Oktober gibt es Führungen durch die Naturschutzmitarbeiter.
Die Wanderkarte Löbau zeigt das Landschaftsschutzgebiet Oberlausitzer Bergland von Löbau bis Ebersbach-Neugersdorf. Es beinhaltet das Gebiet um die deutschen Ortschaften Cunewalde, Oderwitz, Neusalza, Spremberg, Oppach, Eibau, Leutersdorf und die tschechischen Orte Rumburg und Jiřikov. Informationen über Geschichte, Landschaft und Sehenswürdigkeiten der Region Löbau sowie eine Verkehrsübersicht sind enthalten. Löbau ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Görlitz, liegt ca. 18 km südöstlich von Bautzen und 25 km südwestlich von Görlitz sowie am Ostrand vom Oberlausitzer Bergland und vom Lausitzer Gefilde. Südlich befindet sich das Kottmarmassiv. Das Oberlausitzer Gefilde ist ein Hügelland zwischen der Heide- und Teichlandschaft und dem Oberlausitzer Bergland. Es erstreckt sich von dem Westlausitzer Bergland über Bautzen bis Löbau. Dieses Lößhügelland ist durch eine intensive Landwirtschaft geprägt. Sehenswertes und Ausflugsziele Barockes Rathaus am Altmark, 1714 errichtet Oberlausitzer Sechsstädtebund- und Handwerksmuseum in der Johannisstraße Nikolaikirche (1293) - Hauptkirche der Stadt Eibauer Museum im Faktorenhof Bockwindmühle (1843 erbaut) - Technisches Denkmal in Kottmarsdorf> Wanderung auf den Löbauer Berg (448 m) mit König-Friedrich-August-Turm (28 m hoch) - Wahrzeichen von Löbau Cunewalde - längste Straßendorf Deutschlands (11 km); 40% sind Umgebindehäuser; Oldtimer Museum< Vorschläge für Wanderungen auf den Kottmar (583 m) mit 15 m hohen Aussichtsturm - Rundblick auf Lausitzer Bergland zum Oderwitzer Spitzberg (510 m) - typischer Phonolithberg der südlichen Oberlausitz auf den Bieleboh (499 m) - höchste Gipfel der 11 km langen Bielebohkette - mit Aussichtsturm auf den Czorneboh Weiterführende Link zu Informationen über Löbau
Das Kartenblatt zeigt das Gebiet der Sächsisch - Böhmischen Schweiz um die Städte Hohnstein, Sebnitz und Bad Schandau sowie Hřensko und Jetřichovice, Gohrisch, Hinterhermsdorf, Dolni Poustevna und Mikulášovice im Schluckenauer Zipfel.Empfehlenswerte Wanderziele und Sehenswürdigkeiten sind das Kirnitzschtal, das Sebnitztal, die Schrammsteine, die Affensteine, der Kuhstall, der Winterberg und die Felsenreviere um den Schmilkaer Kessel. Hervorragende Panoramaaussichten bieten die Orte Altendorf, Mittelndorf, Lichtenhain auf der Bad Schandauer Ebenheit sowie Saupsdorf und Hinterhermsdorf.Es sind zahlreiche Informationen über Geschichte, Natur und Sehenswürdigkeiten der Region sowie eine Verkehrsübersicht auf der Rückseite der Wanderkarte enthalten. Die Große Kreisstadt Sebnitz liegt geologisch an der Trennlinie zwischen dem Lausitzer Bergland und dem Elbsandsteingebirge. Die Stadt ist Ausgangspunkt für Wandererlebnisse vor allem in die wildromantische Hintere Sächsische Schweiz. In der Umgebung der Stadt gibt es sanfte Bergkuppen, tief eingeschnittene Täler und bizarre Felsriff sowie ein Grenzübergang zur tschechischen Nachbargemeinde Dolní Poustevna. Bad Schandau, das Zentrum der Sächsischen Schweiz, liegt am Nationalpark und ist der Verkehrsknotenpunkt im Oberen Elbtal. Zwei Brücken verbinden die beiden Seiten der Elbe. Die Stadt liegt auf dem rechten Ufer der Elbe und im auslaufenden Kirnitzschtal. Zu ihr gehören die elbaufwärts Ortsteile Postelwitz, Schmilka und Ostrau auf der rechten und Krippen auf der linken Elbseite. Porschdorf, Waltersdorf und Prossen elbabwärts sind ebenfalls Ortsteile westlich von Bad Schandau. Im Kurort gibt es zwei Kurkliniken. Sehenswertes Nationalparkzentrum des Nationalparks Sächsische Schweiz, ein Naturschutz-Informationszentrum Historischer Personenaufzug - freistehende, 50 m hohe Turm, welcher Bad Schandau mit dem auf einer Hochfläche liegenden Ortsteil Ostrau verbindet. Wellness in der Toskana – Therme Botanischen Gartens mit Pflanzen der Sächsischen Schweiz sowie der Lausitz, Erzgebirge, Elbhügelland und Böhmen Ausflugsziele & Wanderungen: Von Bad Schandau nach Rathmannsdorf auf den Aussichtsturm (mit Aufzug) Mühlenwanderung zur Neumannmühle, ein Technisches Denkmal am Eingang zum Großen Zschand und entlang des Flößersteigs Ausflug in das Kirnitzschtal mit der Kirnitzschtalbahn Wanderungen zu den Felsengebieten Schrammsteine und Affensteine Wanderung zum Kuhstall, eine mächtige Schichtfugenhöhle Panoramaweg entlang der Dörfer der Bad Schandauer EbenheitAuf den Spuren der Raubritter durch die Felsenwelt im Kirnitzschtal Weiterführende Link zu Informationen über Bad Schandau und über Sebnitz Informationen über Schrammsteingebiet
Das Kartenblatt umfasst die Gebiete von der Stadt Glashütte bis nach Schmiedeberg. Enthalten sind die Altenberger Ortsteile Geising, Lauenstein, Zinnwald, Schellerhau und Bärenfels sowie die Orte Hartmannsdorf-Reichenau, Bärenstein, Hermsdorf, Holzhau, Rehefeld-Zaunhaus. Die Oberläufe der Roten und der Wilden Weißeritz mit der Talsperre Lehnmühle, die Freiberger Mulde, der Gimmlitz sowie der Oberlauf der Müglitz sind abgebildet. Das Landschaftsschutzgebiet Unteres - und Oberes Osterzgebirge sind Bestandteil der Karte. Auf der böhmischen Seite sind die Orte Horni Krupka, Cinovec und Moldava vorhanden. Auf der Rückseite der Wanderkarte sind Informationen zur Landschaft, sowie zur Geschichte und zur Besiedlung von Altenberg enthalten. Die Karte dient auch für den Erzgebirgskammweg (Karte 1). Wanderziele: Auf dem Herzweg zum Geisingberg Zum höchsten Berg, dem Kahleberg mit 916 m, von Altenberg aus Auf den Spuren Georg Bährs Mückentürmchentour Zur Bob- und Rennschlittenbahn und zum Biathlonstadion Informationen Der Kurort Altenberg liegt auf einer Hochfläche in 700m Höhe zwischen dem Geisingberg und dem Kahleberg im Erzgebirge. Der höchste Berg im Gebiet der Stadt ist der Kahleberg mit 905 m ü. NN. Einige Ortsteile liegen im Weißeritztal, weitere Orte der Stadt sind im Müglitztal auf etwa 400 bis 500 m Höhe. Altenberg besitzt eine 500 Jahre alte Bergbautradition und gehört zur Montanregion Erzgebirge. Pinge, Schachtanlage und mehrere Museen zeugen vom Zinnabbau. Zur Stadt Altenberg gehören 20 Städte und Gemeinden in der Umgebung. Bärenstein, Geising und Lauenstein sind Stadtteile. Der Ortsteil Zinnwald-Georgenfeld an der Grenze zu Tschechien befindet sich auf über 800 m Höhe. Sehenswertes in Altenberg Bergbaumuseum und Binge in Altenberg Besucherbergwerk Zinnwald Sommerrodelbahn in Altenberg Altenberger Kräuterlikörfabrik mit Verkostung Botanischer Garten in Schellerau Kurpark Bärenfels mit Meißner Glockenspiel Bäderlandschaft in der Rehaklinik Raupennest Weiterführende Link zu Informationen über Kurort Altenberg
Das Kartenblatt zeigt das Lausitzer Bergland bis zur böhmischen Grenze und beinhaltet das obere Spreetal von Sohland an der Spree bis einschließlich Bautzen (südlich der BAB 4). Es werden die Gebiete um Kirschau, Wilthen, Schirgiswalde, Steinigtwolmsdorf, Neukirch, Obergurig, Gaußig, Göda und Langburkersdorf dargestellt. Auf böhmischer Seite sind die Orte Schluckenau, Hainspach und Lobendau zu sehen. Informationen über Geschichte, Landschaft und Sehenswürdigkeiten der Region um Bautzen sowie eine Verkehrsübersicht sind auf der Rückseite der Wanderkarte.Senfstadt Bautzen an der Spree ist die zweitgrößte Stadt in der Oberlausitz, ca. 50 km östlich von Dresden im Naturraum des Oberlausitzer Gefilde. Die Altstadt von Bautzen liegt auf einem Felsplateau östlich über der Spree. Direkt über dem Fluss steht die Ortenburg. Die Alte Wasserkunst gehört zur markanten Stadtansicht von der Friedensbrücke aus. Bautzen ist das Siedlungszentrum der nationalen Minderheit der Sorben. Die Region Oberlausitz bietet abwechslungsreichen Urlaub, so kann im Zittauer Gebirge und im Oberlausitzer Bergland gewandert werden, interessante Radtouren im Hügelland um Bautzen, Löbau und Hoyerswerda unternehmen sowie von Wassersport, Baden bis Fischfang in der Heide- und Teichlandschaft betreiben. Sehenswertes Der Dom St. Petri - älteste Kirche in der Oberlausitz, steht am Fleischmarkt gegenüber dem Rathaus. Rathaus im Barockstil - Rathausturm mit verschiedenen Uhren Teile der alten Stadtbefestigung mit Reichentorturm und Alte Wasserkunst Ortenburg auf einem Felsplateau über der Spree liegt in der Bautzener Altstadt Sorbisches Museum im ehemaligen Salzhaus auf der Ortenburg Regionalmuseum Bautzen der sächsischen Oberlausitz am Kornmarkt Senfmuseum über die Geschichte der Senfherstellung Wanderungen Die Regionum Bautzen bietet abwechslungsreichen Urlaub, so kann im Zittauer Gebirge und im Oberlausitzer Bergland gewandert werden, interessante Radtouren im Hügelland um Bautzen, Löbau und Hoyerswerda unternehmen sowie von Wassersport, Baden bis Fischfang in der Heide- und Teichlandschaft betreiben. Oberlausitzer Bergweg führt von Neukirch / Lausitz über Sohland a.d.Spree, Eibau, Großschönau und Kurort Oybin nach Zittau. Zum Valtenberg (587 m) - höchste Gipfel vom Lausitzer Bergland - mit 22 m hohen steinernen Aussichtsturm von 1857 Zum Mönchswalder Berg (447 m) mit AussichtsturmWanderungen auf die Berge Czorneboh und BielebohBesuch vom Umgebindehaus-Park in CunewaldeHaus der 1000 Teiche Wartha, Zentrum des BiospährenreservatesBesuch vom Saurierpark Kleinwelka - mit 16 ha der größte Saurierpark von DeutschlandZahlreiche Umgebindehäuser in Schirgiswalde, Sohland a. d. Spree, Weifa (60), Wehrsdorf (90) und Wilthen Weiterführende Link zur Informationen über Bautzen
Das Kartenblatt zeigt die südlichen Gebieten der Lausitz. Die Ortsbereiche Röhrsdorf, Arnsdorf, Großharthau, Dörrröhrsdorf-Dittersbach, Schmölln-Putzkau, Demitz-Thumitz, Oberottendorf und der Anschluss an die Sächsische Schweiz bei Stürza, Ehrenberg und Krumhermsdorf sind dargestellt. Die Wandergebiete Wesenitztal, Massenai, Karswald und das obere Polenztal sind abgebildet. Es sind Informationen über Geschichte, Landschaft und Sehenswürdigkeiten der Region von Bischofswerda, Neustadt/Sa. und Burgstadt Stolpen auf der Rückseite der Wanderkarte enthalten.
Die Schrammsteine sind eine Felsenkette, welche hoch über dem Elbtal aufragt. Sie liegt östlich vom Bad Schandauer Ortsteil Ostrau. An dieses Felsengebiet schließen sich die Affensteine an und bilden eine wildromantische Landschaft bis zum Großen Winterberg. Für Freunde und Kenner der Sächsischen Schweiz, ob Kletterer oder Wanderer, ist es das beliebteste Ziel. Seit 1928 ist die topografische Karte 1:10.000 ein wichtiges Begleitinstrument. Die Wanderkarte Schrammsteingebiet ist die am besten auflösende Hilfe in dem kleinteiligen Gebiet des Nationalparks mit zahlreichen Bergpfaden und Stiegen. Enthalten sind auch ein Detailausschnitte 1:5.000. Wanderkarte enthält ein UTM-Koordinatengitter und ist GPS-tauglich. Maßstab1 : 10 000 Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen in Dresden Weiterführender Link zu Informationen über das Schrammsteingebiet
Das Kartenblatt von der Wanderkarte Dresden und Umgebung zeigt auf der Vorderseite das Zentrum von der Altstadt Dresden und die Dresdner Neustadt sowie das Moritzburger Teichgebiet, das Landschaftsschutzgebiet Friedewald und Linkselbische Täler. Die Städte Radebeul, Coswig, Cossebaude, Tharandt und Freital sind abgebildet. Auf der Rückseite sind der Stadtteil Dresden Ost, die Stadt Heidenau zum Teil, von Pirna die Ortsteile Graupa und Liebethal, die Orte Lohmen, Dürrröhrsdorf-Dittersbach, Radeberg, Weixdorf, Langebrück und Liegau-Augustusburg zu sehen. Die Landschaftsschutzgebiete der Dresdner Heide, den Dresdner Elbhang von Pillnitz bis Loschwitz, das Schönfelder Hochland und der Karswald bei Rossendorf sind enthalten. Weiterführende Link zu Informationen über Dresden und Umgebung
Das Kartenblatt umfasst vom Mittleren Erzgebirge das Flöhatal mit den Ortschaften Eppendorf, Großhartmannsdorf, Langenau, Mulda, Pfaffroda, Lippersdorf, Grünhainichen, Leubsdorf und Gahlenz. Außerdem sind die Talsperre Saidenbach, Neunzehnhain I,II und die Kunstteiche der Freiberger Revierwasserlaufanstalt enthalten. Auf der Rückseite der Wanderkarte befinden sich Informationen über Geschichte, Besiedlung, Landschaft und Sehenswürdigkeiten von Pockau-Lengefeld. Beliebte Ausflugsziele sind: Kalkwerk Lengefeld - Technisches Denkmal der Bindemittelindustrie Technisches Museum Ölmühle in Pockau Kurfürstliche Amtsfischerei von 1653 in Pockau Wandern im Naturschutzgebiet entlang der Saidenbachtalsperre
Die Wanderkarte Auerbach umfasst vom Vogtland die Orte Rodewisch, Lengenfeld und Falkenstein. Weiterhin sind die Ortsbereiche Schönheide, Stützengrün, Wernesgrün, Steinberg und Morgenröthe-Rautenkranz. Das Tal der Zwickauer Mulde von Tannenbergsthal bis Schönheide und das obere Göltzschtal sind im Kartenblatt. Auf der Rückseite der Wanderkarte befinden sich Informationen über Geschichte, Besiedlung, Landschaft und Sehenswürdigkeiten von Auerbach Wanderungen Rundwanderung im oberen Göltzschtal um den Höhenluftkurort Grünbach Muldental – Radwanderweg Wanderung auf dem Vogtlandpromenadenweg (roter Strich) Wanderung auf dem Weg Eisenach-Budapest
Der Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen hat mit dieser Wanderkarte ein touristisches Hilfsmittel speziell für Biker herausgebracht. In der Radwanderkarte sind die 13 wichtigsten Radwanderwege in der flachen Landschaft des Lausitzer Seenland und der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft eingezeichnet. Vorderseite: Südlicher Ortsrand Großräschen, östlich von Spremberg, nördlich der Flugplatz Kamenz und Königswartha, westlich Senftenberg. Rückseite: Spreetal südlich von Spremberg, Findlingspark östlich von Boxberg und die Talsperre Quitzdorf, im Süden Talsperre Bautzen und Neschwitz, im Westen die Neustadt von Hoyerswerda.
Das Kartenblatt zeigt die südlichen Gebiete der Sächsischen Schweiz mit den Städten Königstein und Bad Gottleuba-Berggießhübel. Enthalten sind die Ortsteile Zuschendorf, Rottwerndorf und Neundorf von der Kreisstadt Pirna, Struppen, Langenhennersdorf, Kurort Gohrisch, Rosenthal-Bielatal, Cunnersdorf bei Königstein und Oelsen sowie Petrovice, Tisa und Sněžnik in der Böhmischen Schweiz. Die westliche Kartenbegrenzung bildet die Autobahn A 17. Dargestellt sind die Täler der Seidewitz und Bahre, der Gottleuba, der Bahra und der Biela. Auf böhmischer Seite sind der Hohe Schneeberg, die Tyssaer Wände und der Nollendorfer Paß enthalten. Es sind auf der Rückseite der Wanderkarte Informationen über Geschichte, Natur und Sehenswürdigkeiten der Region sowie eine Verkehrsübersicht enthalten. Die Stadt Königstein befindet sich am Fuße einer gewaltigen Festung und beidseitig an den Ufern der Elbe. Der Malerweg führt durch die Stadt und über die Festung Königstein. Der lange hohe Bahndamm der Bahnlinie Dresden - Prag, 1851 eingeweiht, mit vielen Viadukten ist ein Wahrzeichen der Stadt Königstein. Die Festung Königstein ist eine der am besten erhaltenen Festungsanlagen in Europa. Mehrere Jahrhunderte war sie sicherer Ort des Staatsschatzes und Fluchtort der Kurfürsten und Könige. Traurige Berühmtheit hatte sie vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Der Name Königstein stammt aber nicht von den sächsischen Königen, sondern vom Böhmenkönig Wenzel I., welcher hier die Oberlausitzer Grenzurkunde 1241 unterzeichnete. Der Doppelkurort Bad Gottleuba-Berggießhübel liegt im Gottleubatal. Berggiesshübel entstand als eine Siedlung der Bergarbeiter. Mehrere Jahrhunderte wurde hier Eisenerz gefördert. Der südlich gelegene Nachbarort Bad Gottleuba entwickelte sich durch den Bau zahlreicher Kliniken und Kurhäuser am Anfang vom 20. Jh. zum Kurort. Sehenswertes in Königstein Die Festung Königstein - das Plateau umfasst 9,5 ha Stadtkirche - mit dem hohen Kirchendach prägt im Stadtzentrum das Ortsbild. Postmeilensäule - staatliche Postdistanzsäule von 1727 Elbe-Freizeitland am Elbufer - Spass für die ganze Familie Ausflugsziele & Wanderungen Wanderung auf den Lilienstein (415m) - rechtselbig über den Ortsteile Halberstadt und Ebenheit Der Pfaffenstein (434m) überragt den Ortsteil Pfaffendorf. Berühmt ist die Barbarine, eine 43m hohe schlanke FelsnadelWanderung zum Quirl mit der Diebeshöhle nahe Pfaffenstein - größte Schichtfugenhöhle des Elbsandsteingebirges Nikolsdorfer Wände mit Labyrinth bei Leupoldishain - bizarre Felsenlandschaft Wanderung nach Gohrisch und KleinhennersdorfVon Cunnersdorf über Rotstein zum Katzstein Von Rosenthal zum Sachsenstein und zu den Herkulessäule Weiterführende Links zu Informationen über Königstein Informationen über Bad Gottleuba-Berggießhübel
Das Kartenblatt Linkselbischen Täler umfasst das Gebiet zwischen den Städten Dresden, Meißen und Wilsdruff. Weitere Ortslagen sind auf der Karte zu sehen: Meißen, Coswig, Niederau, Wilsdruff, Kesselsdorf, Heynitz, Käbschütztal, Zehren und das Nossener Autobahndreieck. Enthalten sind auf der Karte das untere Ketzerbachtal, das Triebischtal und das Tal der Wilden Sau sowie das Elbtal zwischen der Gauernitzer Elbinsel und Schloss Neuhirschstein bei Diesbar-Seußlitz. Auf der Rückseite der Wanderkarte befinden sich Informationen über Geschichte, Besiedlung, Landschaft und Sehenswürdigkeiten der Region um Meißen und Wilsdruff sowie eine Verkehrsübersicht. Beliebte Ausflugsziele sind: Albrechtsburg und Meißner Dom Staatliche Porzellanmanufaktur in Meißen Karl May Museum in Radebeul Schloss Wackerbarth mit "gläserner Sektmanufaktur" in Radebeul Wanderungen: Im LSG Triebischtal bei Meißen und im LSG Zschonergrund bei Dresden Weinwanderung auf der linken Elbseite Entlang des Elbtals zwischen Hirschstein, Diesbar und Meißen Weiterführende Link zu Informationen zum Sächsischen Elbland
Das Kartenblatt zeigt die Städte Zittau, Großschönau und Seifhennersdorf im deutschen und böhmischen Teil. Enthalten sind auch die Gebiete um die Orte Großolbersdorf, Niederoderwitz, Hainewalde, Leutersdorf, Waltersdorf, Kurort Johnsdorf und Oybin sowie den Luftkurort Lückendorf. Auf der böhmischen Seite sind es die Ortschaften Varnsdorf, Jiřetin und Mařenice. Es sind Informationen über Geschichte, Landschaft und Sehenswürdigkeiten vom Naturpark Zittauer Gebirge auf der Rückseite der Wanderkarte enthalten. Wanderungen Naturschutzgebiet Lausche (792 m) - höchste Berg des Zittauer Gebirges Hochwald (749 m) bei Oybin Olbersdorfer See Mühlsteinbrüche beim Kurort Jonsdorf Burgruine Falkenburg bei Petrovice (Böhmen) Burgruine Tollenstein bei Jiřetín (Böhmen) Weiterführende Links zu Informationen über Zittau Informationen über Oybin
Die Wanderkarte Annaberg-Buchholz umfasst den Kamm des Erzgebirges vom Hirtstein bis zum Bärenstein. Es enthält die Ortschaften Schlettau, Jöhstadt, Mildenau, Crottendorf, Sehmatal, Königswalde, Großrückerswalde und das Thermalbad Wiesenbad. Das Preßnitztal von der Talsperre bis Wolkenstein ist eingezeichnet. Auf der böhmischen Seite ist die Stadt Vejprty und die Talsperre Preßnitz Bestandteil des Blattes.Auf der Rückseite der Wanderkarte sind Informationen zu den Sehenswürdigkeiten sowie zur Geschichte und Besiedlung von Annaberg-Buchholz. Die Karte ist als Erzgebirgskammweg - Wanderkarte geeignet (Karte 4). Die Bergstadt Annaberg-Buchholz liegt im Mittleren Erzgebirge in einer Höhe von 600 Metern (ü. NN) beiderseits des Sehmatales. Der Stadtteil Annaberg ist an den Hängen des Pöhlberges rechts der Sehma und Buchholz breitet sich an der gegenüberliegenden Talseite bis zum Schottenberg aus. Zum Bergbaugebiet gehören außer der Stadt die Bergbaulandschaften Pöhlberg, Annaberg-Frohnau und Buchholz und sie gehören zur Objektliste UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge / Krušnohoří. Der Bergbau im Annaberger Revier wurde auf Silber, Kupfer und Zinn sowie Wismut oder Kobalt betrieben. Das bedeutendste Bau- und Kulturdenkmal in Annaberg ist die von 1499 bis 1525 erbaute spätgotische Hallenkirche St. Annen. Das Annaberger Bergbaugebiet grenzte im Osten an das Marienberger und im Westen an das Schneeberger Bergbaurevier. Sehenswertes in Annaberg-Buchholz: Marktplatz mit Rathaus im Barockstil Bergkirche St. Marien mit bergmännischer Krippe St. Annenkirche - die spätgotische Hallenkirche ist das Wahrzeichen der Stadt Erlebnismuseum Manufaktur der Träume mit erzgebirscher Volkskunst Adam-Ries-Museum Erzgebirgsmuseum mit Silberbergwerk "Im Gößner" Besucherbergwerk „Dorothea Stolln“ Besuch vom Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln Beliebte Ausflugsziele in der Umgebung: der Pöhlberg östlich von Annaberg-Buchholz. Er hat eine Höhe von 834m ü. NN und besteht überwiegend aus Basalt. Auf dem Gipfel befindet sich eine Ausflugsgaststätte mit einem 35 m hohen Aussichtsturm. Ausflug zum Scheibenberg mit seinen Basaltsäulen Besuch des Greifensteingebietes mit der Freilichtbühne, dem Freizeitbad und dem Greifensteinweiher Besuch vom Frohnauer Hammer im OT Frohnau das Schloss Schlettau Mittelalterlichen Stadtkern von Wolkenstein mit Schloss und Markt Warmbad-Wolkenstein und Thermalbad Wiesenbad Weiterführende Link zu Informationen über Annaberg - Buchholz
Das Kartenblatt mit Reitwegen zeigt das Landschaftsschutzgebiet Westlausitz. Es sind die Orte Haselbachtal, Burkau, Bischofswerda (nördliche Stadtteile) Panschwitz-Kuckau, Rammenau und Großröhrsdorf zu sehen. Informationen über Geschichte, Landschaft und Sehenswürdigkeiten der Region von Kamenz und Pulsnitz sowie eine Verkehrsübersicht sind auf der Rückseite der Wanderkarte enthalten. Kamenz ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Bautzen in der Region Westlausitz und liegt am Fuße des Hutberges. Die Schwarze Elster fließt von Süden kommend durch das Stadtgebiet von Kamenz. Im Norden schließt sich die Lausitzer Teichlandschaft an. Die Westlausitz ist ein Hügel- und Bergland, welches den westlichen Abschluss der Gebirgskette der Sudeten bildet. Kamenz ist das Zentrum der Westlausitz und liegt an der Ostseite des Berglandes. Im Osten und Norden schließt sich die geografische Region der Lausitzer Heide- und Teichlandschaft an. Interessant und Sehenswert Rathaus - erbaut von 1847 bis 1848 im Stil der italienischen Neorenaissance Klosterkirche St. Annen von 1510 am Nordrand der Altstadt Reste der mittelalterlichen Stadt- und Klosterbefestigung Lessingmuseum Kamenz Landschaftsmuseum der Westlausitz im Ponickauhaus Regionalsmuseum Westlausitz mit Ausstellungen unter dem Namen Elementarium Hutbergbühne - Freilichtbühne für bis zu 10.000 Zuschauer am Westrand der Stadt. Am Hutberg befindet sich ein Rhododendronpark. Ausflugsziele Kloster St. Marienstern in Pauschwitz-Kuckau Barockschloss Oberlichtenau Barockschloss Rammenau Museum mit Schauwerkstatt "Pfefferküchlerei" in Pulsnitz Weiterführende Link zu Informationen über Kamenz Informationen über Pulsnitz
Das Kartenblatt enthält vom Westerzgebirge das Gebiet um die Orte Schwarzenberg, Bockau, Breitenbrunn, Sosa, Schönheide, Stützengrün, Steinberg und Carlsfeld. Gezeigt wird der Oberlauf der Zwickauer Mulde mit der Talsperre Eibenstock und das Schwarzwassertal. Sehenswert sind der Auersberg, das Schaubergwerk und die Pferdegöppel in Johanngeorgenstadt. Auf böhmischer Seite befindet sich der Grenzübergang Potůčky zur Böhmischen Schweiz. Auf der Rückseite der Wanderkarte befinden sich Informationen über Geschichte, Besiedlung, Landschaft und Sehenswürdigkeiten der Region um Eibenstock und Johanngeorgenstadt. Die Karte ist als Erzgebirgskammweg - Wanderkarte geeignet (Karte 6). Die Stadt Eibenstock im Westerzgebirge liegt auf 600 m Höhe und gehört zum Erzgebirgskreis. Das Stadtgebiet reicht von der Zwickauer Mulde und dem Stausee Eibenstock bis zur böhmischen Grenze. Sie umfasst 13 Ortsteile, die bekanntesten Erholungsorte sind Wildenthal, Sosa, Blauenthal, Carlsfeld und Weitersglashütte. Ursprünglich wurde Zinnbergbau betrieben. Im 18. Jh. kam die Stickerei auf. Die Stadt entwickelte sich zum Zentrum der Posamentenindustrie. Schon 1858 kam die erste Stickmaschine zum Einsatz. Nach dem Bau der Talsperre Eibenstock wurden die Unterkünfte der Bauarbeiter zur Nachnutzung als ein FDGB – Ferienheim umgebaut. Heute ist es ein Hotel, das „Blaue Haus“ genannt. Neben der Hotelanlage entstand Anfang der 2000-der Jahre ein Erlebnisbad, die Saunagärten Eibenstock. Diese Saunalandschaft bietet vielseitige Saunaerlebnisse von russischen über finnischen bis japanischen Gebräuchen an. Sehenswertes in Eibenstock Evangelisch-Lutherische Stadtkirche Rathaus im Stil des Historismus und Jugendstil mit über 50 Meter hohen Rathausturm Museum "Schatzhaus Erzgebirge", ehemaliges Stickereimuseum Besuch der Badegärten in Eibenstock „Eine Saunareise um die Welt“ Ski Arena Eibenstock / Wurzelrudis Erlebniswelt - Touristenzentrum „Am Adlerfelsen“ (778 m) mit Panoramablick auf die Stadt und Talsperre Die Bergstadt Johanngeorgenstadt liegt im Westerzgebirge unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik und ist die zweithöchstgelegene Stadt von Sachsen. Die Stadt erstreckt sich auf dem östlichen Hang des fast 900 m hohen Fastenberges an der Einmündung des Breitenbaches in das Schwarzwasser. Gegründet wurde Johanngeorgenstadt 1654 von böhmischen Exulanten, welche bei der Rekatholisierung aus Böhmen flohen und im benachbarten Sachsen Zuflucht fanden. Der Ort erhielt den Namen vom Sächsischen Kurfürten Johann Georg I. als Stadtgründer. Die Bergleute aus den böhmischen Erzgebirgsbergbaurevieren begründeten den Bergbau in diesem Teil des Westerzgebirges. Sehenswertes in Johanngeorgenstadt "Pferdegöpel": Denkmal der Bergbaugeschichte Naturlehrpfad Steinbachtal der Größte Schwibbogen der Welt Lehr- und Schaubergwerk Frisch Glück "Glöckl" Klettergebiet an den Teufelssteinen Wanderungen: Zum Auersberg (1018 m) und Bühlberg mit Aussichtsturm Rund um den Kuhberg (795 m) Ins Wildenthal Ins Naturschutzgebiet Hochmoor Kleiner Kranichsee Auf dem Naturlehrpfad Steinbachtal mit den Teufelssteinen Zum Plattenberg in der nahen Tschechischen Republik mit Eispinge Auf der Karlsroute in das böhmische Karlsbad Zur Silberwäsche Antonsthal in Breitenbrunn Weiterführende Link zu Informationen über Eibenstock Informationen über Johanngeorgenstadt
Das Kartenblatt der Wanderkarte von Pirna und Königstein umfasst das obere Elbtal und die Vordere Sächsische Schweiz mit den Städten Heidenau, Pirna, Hohnstein, Stolpen und Königstein. Weiterhin sind die Gebiete der Ortschaften Dohna, Dresden-Pillnitz, Graupa, Dürrröhrsdorf-Dittersbach, Hohnstein, Langenwolmsdorf und Bad Schandau enthalten. Es sind auf der Rückseite der Wanderkarte Informationen über die Geschichte, die Landschaft und den Sehenswürdigkeiten der Region sowie eine Verkehrsübersicht abgebildet. Wanderungen: Im Labyrinth bei den Nikolsdorfer Wänden bei Leupoldishain Auf dem Malerweg zum Pfaffenstein Von Rosenthal über Krippen nach Königstein Zwischen den Felstürmen bei Rosenthal-Bielatal Wanderung zum Quirl - ein großes Sandsteinplateau mit Höhlenbildung Weiterführende Link zu Informationen über Königstein Informationen über Pirna
Die Wanderkarte mit Skiwegen umfasst im Vogtland die Orte Schöneck und Klingenthal sowie von der Umgebung die Ortschaften Muldenhammer, Mühlenthal, Markneukirchen, Adorf, Zwota, Mühlleithen und Morgenröthe. Das Quellgebiet der Zwickauer Mulde mit der Talsperre Muldenberg und der Grenzübergang nach Böhmen Klingenthal - Kraslice sind dargestellt. Auf der Rückseite der Wanderkarte befinden sich Informationen über Geschichte, Besiedlung, Landschaft und Sehenswürdigkeiten der Region um Schöneck und Klingenthal. Die Karte dient auch für den Erzgebirgskammweg (Karte 7). Ausflugsziele Musikinstrumentenmuseum in Markneukirchen Deutsche Raumfahrtmuseum Morgenröthe-Rautenkranz> Besucherbergwerk „Grube Tannenberg“ zertifizierte Qualitätswege "Höhensteig-Rundweg Klingenthal" (50 km) mit vielen Aussichtpunkten Weitere zertifizierte "Qualitätswege Wanderbares Deutschland" führen durch Klingenthal: Vogtland Panorama Weg (228 km) und Kammweg Erzgebirge-Vogtland (289 km) Ski- und Bikerwelt im Nachbarort Schöneck Wanderungen zur Talsperre Muldenberg zum Schneckenstein( 880 m) - über Muldenhammer erreichbar auf den Aschberg (936 m) - mit Aussichtsturm auf der Grenze zu Böhmen Informationen Die Musik- und Wintersportstadt Klingenthal liegt an den westlichen Ausläufern des Erzgebirgskammes im Naturpark Erzgebirge/Vogtland. Die Höhenlage von 533 m ü.NN des OT Zwota bis zum 936 m hohen Aschberg und dem OT Mühlleithen sichern dem Ort schneesichere Winterverhältnisse. Außerdem bietet die Musikinstrumentenstadt sehr gute Bedingungen für einen aktiven und erlebnisreichen Urlaub das gesamte Jahr. Weiterführende Link zu Informationen über Klingenthal
Das Kartenblatt Dresdner Heide - Laußnitzer Heide eignet sich gut für eine Wanderung in die Heidegebiete nördlich der sächsischen Landeshauptstadt zwischen Dresden und Laußnitz. Enthalten sind die Ortslagen Oberlichtenau, Arnsdorf, Radeberg, Langebrück, Weixdorf, Ottendorf-Okrilla, Lichtenberg sowie die Dresdner Ortsteile Klotzsche, Hellerau, Loschwitz, Bühlau und Weissig. Teile des Landschaftsschutzgebietes Westlausitz, Landschaftsschutzgebiet Massenei und der Karswald bei Rossendorf sind auf der Karte dargestellt. Auf der Rückseite des Kartenblattes befinden sich Informationen über Geschichte, Besiedlung, Landschaft und Sehenswürdigkeiten der Region Dresdner Heide - Laußnitzer Heide sowie eine Verkehrsübersicht.
Der Tharandter Wald (ca 60 km²) befindet sich südwestlich von Dresden am nördlichen Rand des unteren Ost-Erzgebirges zwischen der Wilden Weißeritz im Osten und dem Colmnitzbach im Südwesten. Die alte Sächsische Silberstraße führte von Freiberg kommend am Ostrand des Tharandter Waldes entlang nach Dresden. Die Karte Blatt 31 zeigt die Orte Freiberg (östlicher Teil), Tharandt, Bobritzsch-Hilbertsdorf, Klingenberg, Höckendorf, Dippoldiswalde (Ortsteil Reichstädt), Freital, Rabenau, Kurort Hartha, Mohorn, Weißenborn, Halsbrücke und Reinsberg. Neben dem Tharander Wald sind die Flußtäler der Freiberger Mulde, der Bobritzsch, der Wilden Weißeritz mit der Talsperre Klingenberg, der Rabenauer Grund der Roten Weißeritz und das obere Triebischtal beliebte Wanderziele. Auf der Rückseite befinden sich Informationen über Geschichte, Besiedlung, Landschaft und Sehenswürdigkeiten der Region sowie eine Verkehrsübersicht. Interessant und Sehenswert Forstbotanischer Garten Tharandt Schloss Freudenstein in Freiberg mit der Ausstellung Terra Mineralia Besucherbergwerk „Alte Elisabeth“ und „Reiche Zeche“ in Freiberg Stuhlbaumuseum in Rabenau Wanderungen Zur Grillenburg im Mittelpunkt des Tharandter Wald Ins Tal der Roten Weißeritz durch den Rabenauer Grund Zur Talsperre Malter Zur Talsperre Klingenberg der Wilden Weißeritz Im Tal der Bobritzsch und der Freiberger Mulde Im oberen Triebischtal von Grillenburg nach Herzogswalde Durch das Bobritzschtal Weiterführende Link zum Forstbotanischen Garten im Tharandter Wald
Blatt 1 enthält die Gebiete Klingenthal, Schöneck, Schönheide, Hammerbrücke, Morgenröthe Rautenkranz, Mühlental, Falkenstein, Auerbach, Rodewisch und Oelsnitz sowie den Oberlauf der Göltzsch und den Südteil der Talsperre Pöhl. Blatt 2 (Rückseite) enthält die Gebiete Bad Elster, Markneukirchen, Adorf, Bad Brambach und Kraslice, As in Böhmen und den Oberlauf der Weißen Elster. Weitere Informationen über das Vogtland gibt es hier.