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Masserberg, Schmiedefeld-Rennsteig

Produktinformationen "Masserberg, Schmiedefeld-Rennsteig"

Die kombinierte Radwander- und Wanderkarte mit Skiwegen zeigt Ausflüge zwischen Ilmenau, Gehren, Großbreitenbach, Sachsenbrunn, Neustadt und Schleusingen und ist im Maßstab 1:35 000.

Der Kurort Masserberg befindet sich im Landkreis Hildburghausen. Die Gemeinde liegt im Westteil des Thüringer Schiefergebirges am Übergang zum Thüringer Wald. Der Ortsteil Masserberg der Gesamtgemeinde zieht sich am Nordhang von 740 bis 803 m hinauf.
Südlich des Ortes Masserberg verläuft der Weitwanderweg Rennsteig. Er führt über den 841,5 m hohen Eselsberg. Der Ortsteil Masserberg der Gesamtgemeinde zieht sich am Nordhang von 740 bis 803 m hinauf.

  • Format gefaltet: 120 x 205 mm und offen: 620 x 960 mm
  • wetterfester Klarsichthülle
  • Gewicht: 60 g (ohne Hülle)
  • 3. Auflage
  • Radtourenvorschläge mit Entfernungsangaben in Kilometern und Steigungspfeilen bei starken Anstiegen
  • mit touristischen Informationen sowie Ausflugszielen und Sehens­würdigkeiten in Text und Bild

Interessant und Sehenswertes

Das Biosphärenreservat Vessertal liegt zwischen zwischen den Städten Suhl, Ilmenau und Schleusingen und besitzt eine Fläche von 337km². Es setzt sich aus Wäldern, Bergwiesen und Hochmooren zusammen. Bereits 1939 entstanden die ersten Naturschutzgebiete. 1979 wurde das Biosphärenreservat Vessertal begründet und später bei der UNESCO gelistet.

Das Bergmassiv des Eselsberg (841,5m) liegt etwa 1km südlich von Masserberg zwischen den Tälern der Werra, Schwarza und befindet sich am Berg. Auf dem Gipfel des Eselsberges befindet sich eine Ausflugsgaststätte und die 33m hohe Rennsteigwarte. Der Turm wurde 1974 errichtet und in den 1990er Jahren modernisiert.

Der Bleßberg (867 m) im Thüringer Schiefergebirge liegt zwischen Sachsenbrunn und Steinheid. Auf dem Gipfel befindet sich der Sender Bleßberg mit einer Turmhöhe von 195 m. 1997 wurde ein 30m hoher Aussichtsturm gebaut und in der ehemaligen Grenzerkaserne ein Wanderheim errichtet.

Die Talsperre Scheibe-Alsbach bei Neuhaus am Rennweg wurde 1944 in Betrieb genommen. Sie dient dem Ausgleich der Wasserführung der Schwarza und der Trinkwasserversorgung. Sie fasst ca. 2 Mio. m³ und hat eine Fläche von 25 ha.

Das Pumpspeicherkraftwerk Goldisthal am Oberlauf der Schwarza zwischen Goldisthal und Scheibe-Alsbach ist mit einer Leistung von 1060MW das größte Wasserkraftwerk in Deutschland. Die Planungen gehen bis auf 1965 zurück. Das Projekt wurde aus Geldmangel 1980 gestoppt. Die VEAG nahm das Projekt auf und begann 1997 mit den Bauarbeiten und nahm 2003 den Kraftwerksbetrieb auf. Heute wird das PSW Goldisthal vom Energiekonzern Vattenfall GmbH betrieben.
Das Oberbecken in 880m Höhe am Großen Farmdenkopf fasst ca. 12 Mio. m³. Das Unterbecken ist die Talsperre Goldistal auf 550m Höhe mit etwa 18,9 Mio m³ Fassungsvermögen. Das Unterbecken ist ein Aufstau der Schwarza mittels eines 67m hohen Dammes oberhalb des Ortes Goldisthal.

Panoramaweg Schwarzatal verbindet den Rennsteig mit der Burgenlandschaft der Saale. Der Weg, reich an Flora und Fauna, führt entlang an der von steilen Bergen umgebenen Schwarza und durch ruhige Seitentälern sowie vorbei an Gipfeln und Hängen mit herrlichen Aussichten.

Der Goldpfad mit einer Länge von 30,2 km verfolgt die Geschichte des Goldes. Er verbindet viele interessante Orte der Thüringer Goldgeschichte und bietet eine abwechslungsreiche Natur und herrliche Fernblicke. Er führt von Schalkau im Landkreis Sonneberg bis Goldisthal.

Angaben zur Produktsicherheit

Hersteller: Verlag Dr. Barthel e.K.

Gerichshainer Str. 22
04451 Borsdorf
Deutschland
E-Mail: post(at)verlɑg-dr-bɑrthel.de

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Westwärts passiert der Fluss südlich die Stadt Schleusingen und nach weiteren 8 km mündet sie beim Kloster Veßra in die Werra. Die Hasel ist ein 26 km langer Nebenfluss der Werra, der im Stadtgebiet von Suhl die Lauter und die Schwarza aufnimmt. Die Quelle ist im Suhler Ortsteil Friedberg. Sie mündet bei Einhausen in die Werra. Interessant und Sehenswertes Der Zentrale Thüringer Wald wird geografisch in drei Gebiete unterteilt: Tambach-Oberhofer Thüringer Wald Die Straße Tambach-Dietharz nach Floh Seeligenthal ist die nordwestliche Begrenzung des Gebietes. Der Gebirgskamm erreicht hier um die 900 Höhenmeter, wird kaum durch Einzelberge unterbrochen und ist die Wasserscheide zwischen Elbe und Weser. Der Nordteil wird durch die Flüsse Apfelstedt und Ohra entwässert. Sie fließen der Gera und Unstrut zu. Hier befinden sich drei Talsperren. Die Bäche der Südseite entwässern in die Schmalkalde und Hasel. Der Tambach-Oberhofer Thüringer Wald wird nicht durch Siedlungen und Straßen unterbrochen. Am Südrand liegen die Orte Floh-Seeligenthal, Steinbach-Hallenberg mit Ortsteilen sowie Zella-Mehlis. Der Falkenstein liegt im Schmalwassergrund und ist der bedeutendste Felsenberg im Thüringer Wald. Die höchsten Berge sind: der Schützenberg (904 m) und der Greifenberg (901 m) bei Oberhof der Gebrannte Stein (897 m) bei Zella-Mehlis der Donnershauk (894 m) bei Oberschönau Gehlberger Thüringer Wald Die BAB 71 Erfurt-Coburg und die L 3247 sind die westliche Begrenzung des Gebietes. Die A 71 unterquert den Gebirgskamm mit 3 Tunnelbauwerken, von denen der Rennsteig-Tunnel mit 7.916 Metern der längste Straßentunnel in Deutschland ist. Dieser Abschnitt des Thüringer Waldes besitzt im Kammgebiet die drei höchsten Berge des gesamten Mittelgebirges und weitere hohe Gipfel. Im Waldgebiet liegen nur die Orte Gehlberg und die Ortsteile Vesser, Goldlauter-Heidersbach von Suhl. In diesem Abschnitt erreicht der Kamm mit einigen vulkanische Porphyr Kegelbergen fast 1000 m.Im äußersten Süden liegt das Biosphärenreservat Vessertal. Die Namen Schmiedefeld und Eisenberg erinnern an den einstigen Erzabbau. Der Nordseite des Waldgebietes entwässert über die Lütsche, die Wilde Gera und die Zahme Gera zur Unstrut und Saale. Die Südwestflanke entwässert über die Lauter, Hasel, Erle Vesser und Schleuse in die Werra. Die höchsten Berge sind: der Große Beerberg (983 m) der Schneekopf (978 m) der Teufelskreis (967 m, Südgipfel) der Große Finsterberg (944 m) Frauenwald-Neustädter Thüringer Wald Der südöstlichste Teil des Thüringer Waldes wird nach Südosten durch die Täler der Schleuse und Neubrunn begrenzt. Die Stadt Neustadt am Rennsteig und der Stadtteil Gehren von Ilmenau bilden die Grenze zum Thüringer Schiefergebirge. Im Waldgebiet liegen Frauenwald und Stützerbach. Nur wenige Straßen durchschneiden hier den Thüringer Wald. Der Hauptkamm längs des Rennsteigs erreicht 800 m und darüber. Den Nordosten entwässern die Zuflüsse der Ilm, den Südwesten die Nahe, Schleuse, Gabel und Neubrunn. Die Schleuse wird mit der Talsperre Schönbrunn aufgestaut. Die höchsten Berge sind: der Kickelhahn (861 m) der Große Dreiherrenstein (838 m) der Lindenberg (749 m) Verlauf der Werra von Kloster Veßra bis Wernshausen Vom Kloster Veßra im Ortsteil Themar fließt die Schleuse von rechts kommend in die Werra. Die fächerförmigen Zuflüsse der Schleuse entwässern Teile das Thüringer Schiefergebirge und zu noch größeren Teilen den Thüringer Wald. Zu Wasserhochstandszeiten bringt die Schleuse größere Wassermengen als die Werra. Vor Themar beim Ortsteil Grimmelshausen besteht ein Hochwasserrückhaltebecken der Werra. Es kann in Notsituationen 1,75 Mio. m³ anstauen. Die A 71 überquert bei Einhausen den Fluss. Hinter der Brücke mündet die Hasel von Suhl kommend in die Werra ein und erreicht später Meiningen. Hier wird sie in mehrere Arme und Flutgräben aufgespalten. Die historische Altstadt von Meinigen wird umflossen, es gibt sieben Straßen- und Fußgängerbrücken über den Hauptflusslauf. Anschließend fließt die Werra links am Bergmassiv Dolmar vorbei und erreicht bei Wernhausen das Stadtgebiet von Schmalkalden.

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